update: 11.07.2026



Nach aktuellen Berichten vom 25.1.2024 vom Verein VLAB - Verein für Landschaftspflege, Artenschutz & Bioversität e.V. wurden auf Wunsch vom Habeckschen Wirtschaftsministerium aus dem Katalog der beim Bau von Winrädern zu prüfenden Tierarten gestrichen.
Ihr Vorkommen hat bei der Genehmigung keinerlei Bedeutung. Schon in einem früheren Beitrag hat Habeck den Tod einiger Arten bei der Windkraft in Kauf genommen. Wer den Tod von Artenarten zur Energieerzeugung in Kauf nimmt, verspielt unsere Zukunft, besonders wenn es bessere Alternativen gibt. 





 
Ein Albtraum für den Artenschutz ist dieser geplante Multiplikationsfaktor von 130.000 Windmühlen, die 24 Stunden am Tag unsere Insekten und Vögel sterben läßt. Schon jetzt sind unsere Insekten vom Aussterben bedroht durch den Menschen, als Folgen von intensiver Landwirtschaft und dem Einsatz von Pesdiziden.

Sterben die Insekten, sterben die Vögel und dann der Mensch. https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen
 
 
Es sind mittlerweile 1/3 aller Insektenarten nicht mehr vorhanden. 

Auszug aus einem Bericht des BUND, (Bund für Umwelt und Naturschutz), und der Windkraftlobby : STERBEN VÖGEL UND FLEDERMÄUSE DURCH WINDRÄDER? 

Der wohl häufigste Vorwurf, der sich gegen Windenergieanlagen (WEA) richtet, betrifft die Gefahren für Vögel und Fledermäuse. Tatsache ist, dass sie von den Rotorblättern getroffen und verletzt oder getötet werden können, wenn ihre Flughöhe auf derselben Ebene liegt. Seltener fliegen sie gegen den Mast. Für den Bestand der Vogelart hat das jedoch keine Bedeutung. Die vermeintlich bestandsgefährdenden Opferzahlen, die von Windkraftgegnern genannt werden, lassen sich in wissenschaftlichen Untersuchungen nicht bestätigen. Auch sind die Opferzahlen bei Vögeln zum Beispiel durch den Straßenverkehr viel höher. Allerdings gibt es einzelne Arten, wie den Abendsegler oder den Schreiadler, bei denen auch Experten das Risiko einer Abnahme des Gesamtbestandes sehen, wenn sich die Sterblichkeit der Vögel durch Windkraftanlagen erhöht. Daher setzen Forscher wie Anlagenbetreiber alles daran, die potenziellen Risiken zu verstehen und zu vermeiden. Die Lösungen können je nach Tierart oder Gattung sehr unterschiedlich ausfallen. Besonders betroffen sind große Beutegreifer wie der Rotmilan oder der Mäusebussard. 

Anmerkung:  Kein Verein, Partei die sich dem Naturschutz verpflichtet fühlt, und das auch in ihrem Titel aussagt, darf sich mit dem Sterben von Arten für Energiegewinnung zufrieden geben, wenn es genügend andere bessere, saubere, nachhaltigere, umweltfreundlichere Alternativen gibt. Die Aussage das die Tötung von Vogel- und Insektenarten durch Windkraft keine Bedeutung auf deren Bestand hat, ist eine perfide Denkungsweise um Artenselektion durch Energiegewinnung zu betreiben. 

Dann heißt es, Feuer frei, wenn es nach der Windkraftlobby und den meist Grünen Betreibern für die Energiegewinnung durch unsaubere Windkraft geht, besonders unter der Berücksichtigung um die Materialschlacht von den 130.000 Windkraftanlagen alleine in Deutschland, mit Bauhöhen von ca. 230 m.
Ob das im Sinne der Vereinsmitglieder ist, und der Verein besser umbenannt werden sollte? Bund für Energiegewinnung und Artensterben. Das sollte auf der nächsten Hauptversammlung des Vereins geklärt werden.
Einige Befürworter und Klimatologen des perfiden Artensterbens verrechnen sogar das Vogelsterben der Kleinvögel auf Autobahnen und durch Katzen, oder das Insektensterben durch Pestizide in der Landwirtschaft. 

Gerade wir werden das Vogelsterben in der Nutscheid feststellen, weil sich die Zugvögel auf ihren Flugrouten an den Wasserscheiden der Bröl und der Sieg orientieren und sie umkreisen, besonders in den Herbstnebeln in sehr geringer Höhe, sodass man sie sehr gut in den Ortschaften darunter schreien hört. Zugvögel können diese Analgen nur bei guter Sicht umfliegen, und nicht bei schlechter Sicht, eine tödliche Falle für alle Zugvögel. Sie werden in den 260 m hohen Anlagen reihenweise geschreddert werden. 

Auch für die Brutvogelarten und ihre Jungvögel in der Nutscheid bedeuteten diese Industrieanlagen eine Katastrophe, stirbt der Altvogel, stirbt auch der Jungvogel. Besonders tragisch wenn man solche Aussagen von Umwelt und Naturschützern liest mit ihren Bestandsangaben. Wir alle wissen, dass diese Arten alle bedroht und ihre Zahlen rückläufig sind.


Dazu Berichte und Schlagopferzahlen vom Verband der Ornithologen, den Daten vom Umweltamt  Brandenburg, Berichte aus den Fachzeitschriften und Journalen, Verband der Avifaunisten, sowie der VLAB (siehe unten). 

 

 
Trotz des heterogenen Inhaltes der Datenbank sind somit wissenschaftliche Auswertungen möglich. Dazu zählen Hochrechnungen, Analysen zur Betroffenheit einzelner Arten und Altersklassen, zur Phänologie der Verluste, zu den Auswirkungen einzelner Anlagentypen und Größenklassen, zu gebietsspezifischen Unterschieden, zu sonstigen Einflussfaktoren und so weiter.
Das Umweltamt Brandenburg führt seit rund 30 Jahren eine Liste, die Bundesrepublik und Europa betreffend. Hier sind die Todeszahlen und die Arten aufgegliedert: von den 50 Gramm leichten Wintergoldhähnchen bis hin zum Seeadler oder den Gänsegeiern in Spanien.

Anmerkung:  Entgegen den Aussagen von Klimatologen das sie keine getöteten Vögel unter den Windkraftanlagen finden kann nur folgendes dazu von renomierten Vogelkundlern dazu gesagt werden:  Leider sind laut Siering die Opferzahlen nicht eindeutig zu klären, denn die Raubtiere wie Dachs, Fuchs, Wildschwein und Steinmarder wissen genau, wo sich die Windräder drehen und die toten Tiere unten landen. Sie erbeuten sie leicht und schleppen sie fort. Es sei mit Opfern zu rechnen, gerade zu Zeiten des Vogelzuges. „Einigen Vögel sieht man die Todesursache äußerlich nicht an und stellt keinen Zusammenhang zum Windrad fest.“


Wie es zum Artensterben durch Windkraftanlagen kommt: Wenn der Vogel die sich schnell drehenden Rotorflügel lebend durchquert habe, erfasse ihn ein gewaltiger Sog, und ein Unterdruck zerreiße den Vögeln die Luftsäcke. Sie sind hinter den Flügeln angeordnet, die ständig prall aufgeblasen sind, damit der Vogel leicht ist und trotzdem stabil bleibt. Wie ein praller Luftballon im Hinterleib. Beim Menschen sei das Zwerchfell damit vergleichbar, das die Lunge von unten stützt. Nach einer Studie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach sterben jedes Jahr durchschnittlich 20,7 Vögel an nur einer einzigen Windkraftanlage.  

Der Deutsche Dachverband der Avifaunisten und die Deutsche Ornithologengesellschaft haben laut Siering längst Basispapiere ausgearbeitet, worin alle diese Beobachtungen genau beschrieben sind.

Anmerkung: Leider werden diese Arbeit völlig ignoriert und von Klimatologen, Produzenten und Investoren klein geredet. Auch die Vogeldetektoren an den Windrädern sind dem Grünwalder zufolge völlig unbrauchbar. Angeblich sollen sie im Handumdrehen Vogelarten erkennen und sofort das Windrad ausschalten. Aber nicht mal Siering selbst könne als geschulter Ornithologe zwischen einem Wespen- und einem Mäusebussard am Himmel unterscheiden, eine KI erst recht nicht. Windraddetektoren sind unbrauchbar. Davon ist er überzeugt. Abgesehen davon, dass sich das Windrad auch nach dem Abschalten noch weiterdreht. Die neuesten ca. 280 m hohen Windkraftanlagen erreichen bei Wind an den Flügelspitzen ca. 400 KmH.

Selbst die schnellsten Vögel wie Baumfalke, Wanderfalke und Mauersegler habe man schon unter den Windrädern gefunden.


Windkraft im Wald würde sehr viele Opfer fordern. Der großangelegte Bau von Windrädern in Wäldern ist für den Grünwalder Ornithologen Naturschützer Manfred Siering keine gute Idee. Die Artenvielfalt werde darunter stark zu leiden haben.
 Eingriff in den Artenschutz, Windräder im Wald stellen einen schweren Eingriff in den Artenschutz und in das Gefüge der Natur dar. 
Das alles ist nur beispielhaft  für die Zugvögel in der Nutscheid, darunter auch seltene und schützenswerte Vogelarten aus Nord- oder Osteuropa. Sie kommen zum Teil vom kaspischen Meer, aber auch aus Sibirien.
„Wir haben hier eine große Verantwortung nicht nur für Deutschland, sondern auch international. Der Ornithologe Siering:  Im schlimmsten Fall wollen die Vogelschützer sogar vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
Die kleineren Tragödien spielen sich beim Windradbetrieb im Wald ab. Deshalb plädiert Manfred Siering dafür, die Windräder in landwirtschaftlichen Großflächen zu bauen. 
 

Besonders gilt es darum um unsere Brutvögel und seltene Tierarten in der Nutscheid zu schützen.
Dazu zählen die Uhus, Schwarzstörche, Milane, Bussarde, Habichte, Falken, Schnepfen, alle Spechtarten, viele Fledermausarten und seit neuestem die Wildkatze.
 
 

Der Windecker Uhu
 
 

Der Schwarzstorch
 
 
 
Krainichzug im Siegtal
 
 
Rotmilan
 


und so wird man sie vorfinden, wie auf dem Vogelsberg 
 
Anm: Kommt ein Brutvogel um, sterben auch die Jungvögel.
 
 

Nur eine kleine Anzahl von Berichten aus Deutschland zum Artensterben durch Windkraftanlagen:

Aus der Geo Fachzeitschrift Windenergie, Vögel und Fledermäuse: Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht, in vier norddeutschen Bundesländern sterben mehr als 8.500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen.

 

VLAB Verein für Landwirtschaftspflege, Artenschutz und Biodiversität e.V.:


Nach einer Studie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach sterben jedes Jahr durchschnittlich 20,7 Vögel an nur einer einzigen Windkraftanlage.
Hochgerechnet auf Deutschland sind das rund 621.000 Vögel pro Jahr, darunter viele seltene Arten.

In diesen Berechnungen sind nicht die neuesten Zahlen zum Ausbau der Windkraftanlagen berücksichtigt. Dieser massive Verlust ist in unseren Augen inakzeptabel und unverantwortlich.
 
 
 
 

Zeitung Jagdwissen und NABU: Windkraftanlagen Todesfalle für Vögel und Nabu: zwischen 10.000 und 100.000 Vögel sterben an Windkraftanlagen

 Zahlen vom Nabu in PDF
 
 
 
 
 
 
 
 
Insekten und Fledermaussterben verursacht  durch Windkraftanlagen 
Vor allem Insekten als wichtiger Baustein der Nahrungskette bewegen sich entgegen früheren Berechnungen eben nicht nur in Bodennähe oder Höhen unter 10 Metern, sondern durch Thermik sehr wohl in Höhe der Rotoren, wodurch in Summe große Mengen Biomasse vernichtet werden.

In Deutschland sterben 250.000 Fledermäuse an Rotoren, bei aktuellem Windkraftbestand. Diese Tiere haben die niedrigste Fortpflanzungsrate.
Betroffen sind der Abendsegler, Hufeisennasen, sowie das Mausohr erleiden dasselbe Schicksal wieauch viele Insektenarten. 
Um es auf den Punkt zu bringen: „Was ich Gutes tue für die Artenvielfalt, das radieren die Rotorblätter oben wieder weg.“ Zwar handle es sich nicht immer unten und oben um dieselben Arten, aber das spiele im Naturkreislauf keine große Rolle. 

Anmerkung:  Entgegen den Aussagen von Klimatologen dass die Insekten nicht so hoch fliegen, kann ihnen nur die Beobachtung vom der Flug der Schwalben zur Nahrungsaufnahme empfohlen werden. 


 
 
Fazit: Früher wurde um jeden Feldhamster gekämpft, von den  einzigen Natur und Umweltweltschützern gekämpft, heute wird Artenselektion durch Energiegewinnung genehmigt, alles für die CO2 Neutralität mit unserem 2 % Weltanteil, ohne das unser Klima messbar besser wird.

Sterben die Insekten, sterben die Vögel und dann der Mensch. https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen
 
 
 


Beispielhaft  für unsere Zugvögel, die jeden Herbst und jedes Frühjahr zur Orientierung am Hohen Wäldchen die bei ungünstigem Wetter dort in tiefer Flughöhe kreisen, um sich zu orientieren oder Thermik zu suchen.

Sie kommen zum Teil vom kaspischen Meer, aber auch aus Sibirien. „Wir haben hier eine große Verantwortung nicht nur für Deutschland, sondern international. Im schlimmsten Fall wollen die Vogelschützer sogar vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
Die kleineren Tragödien spielen sich beim Windradbetrieb im Wald ab. Deshalb plädiert Manfred Siering dafür, die Windräder in landwirtschaftlichen Großflächen zu bauen.