

Nach aktuellen Berichten vom 25.1.2024 vom Verein VLAB - Verein für Landschaftspflege, Artenschutz & Bioversität e.V. wurden auf Wunsch vom Habeckschen Wirtschaftsministerium aus dem Katalog der beim Bau von Winrädern zu prüfenden Tierarten gestrichen.
Ihr Vorkommen hat bei der Genehmigung keinerlei Bedeutung. Schon in einem früheren Beitrag hat Habeck den Tod einiger Arten bei der Windkraft in Kauf genommen. Wer den Tod von Artenarten zur Energieerzeugung in Kauf nimmt, verspielt unsere Zukunft, besonders wenn es bessere Alternativen gibt.

Sterben die Insekten, sterben die Vögel und dann der Mensch. https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen
Der wohl häufigste Vorwurf, der sich gegen Windenergieanlagen (WEA) richtet, betrifft die Gefahren für Vögel und Fledermäuse. Tatsache ist, dass sie von den Rotorblättern getroffen und verletzt oder getötet werden können, wenn ihre Flughöhe auf derselben Ebene liegt. Seltener fliegen sie gegen den Mast. Für den Bestand der Vogelart hat das jedoch keine Bedeutung. Die vermeintlich bestandsgefährdenden Opferzahlen, die von Windkraftgegnern genannt werden, lassen sich in wissenschaftlichen Untersuchungen nicht bestätigen. Auch sind die Opferzahlen bei Vögeln zum Beispiel durch den Straßenverkehr viel höher. Allerdings gibt es einzelne Arten, wie den Abendsegler oder den Schreiadler, bei denen auch Experten das Risiko einer Abnahme des Gesamtbestandes sehen, wenn sich die Sterblichkeit der Vögel durch Windkraftanlagen erhöht. Daher setzen Forscher wie Anlagenbetreiber alles daran, die potenziellen Risiken zu verstehen und zu vermeiden. Die Lösungen können je nach Tierart oder Gattung sehr unterschiedlich ausfallen. Besonders betroffen sind große Beutegreifer wie der Rotmilan oder der Mäusebussard.
Anmerkung: Kein Verein, Partei die sich dem Naturschutz verpflichtet fühlt, und das auch in ihrem Titel aussagt, darf sich mit dem Sterben von Arten für Energiegewinnung zufrieden geben, wenn es genügend andere bessere, saubere, nachhaltigere, umweltfreundlichere Alternativen gibt. Die Aussage das die Tötung von Vogel- und Insektenarten durch Windkraft keine Bedeutung auf deren Bestand hat, ist eine perfide Denkungsweise um Artenselektion durch Energiegewinnung zu betreiben.
Dann heißt es, Feuer frei, wenn es nach der Windkraftlobby und den meist Grünen Betreibern für die Energiegewinnung durch unsaubere Windkraft geht, besonders unter der Berücksichtigung um die Materialschlacht von den 130.000 Windkraftanlagen alleine in Deutschland, mit Bauhöhen von ca. 230 m.
Ob das im Sinne der Vereinsmitglieder ist, und der Verein besser umbenannt werden sollte? Bund für Energiegewinnung und Artensterben. Das sollte auf der nächsten Hauptversammlung des Vereins geklärt werden.
Einige Befürworter und Klimatologen des perfiden Artensterbens verrechnen sogar das Vogelsterben der Kleinvögel auf Autobahnen und durch Katzen, oder das Insektensterben durch Pestizide in der Landwirtschaft.
Gerade wir werden das Vogelsterben in der Nutscheid feststellen, weil sich die Zugvögel auf ihren Flugrouten an den Wasserscheiden der Bröl und der Sieg orientieren und sie umkreisen, besonders in den Herbstnebeln in sehr geringer Höhe, sodass man sie sehr gut in den Ortschaften darunter schreien hört. Zugvögel können diese Analgen nur bei guter Sicht umfliegen, und nicht bei schlechter Sicht, eine tödliche Falle für alle Zugvögel. Sie werden in den 260 m hohen Anlagen reihenweise geschreddert werden.
Auch für die Brutvogelarten und ihre Jungvögel in der Nutscheid bedeuteten diese Industrieanlagen eine Katastrophe, stirbt der Altvogel, stirbt auch der Jungvogel. Besonders tragisch wenn man solche Aussagen von Umwelt und Naturschützern liest mit ihren Bestandsangaben. Wir alle wissen, dass diese Arten alle bedroht und ihre Zahlen rückläufig sind.
Dazu Berichte und Schlagopferzahlen vom Verband der Ornithologen, den Daten vom Umweltamt Brandenburg, Berichte aus den Fachzeitschriften und Journalen, Verband der Avifaunisten, sowie der VLAB (siehe unten).
Anmerkung: Entgegen den Aussagen von Klimatologen das sie keine getöteten Vögel unter den Windkraftanlagen finden kann nur folgendes dazu von renomierten Vogelkundlern dazu gesagt werden: Leider sind laut Siering die Opferzahlen nicht eindeutig zu klären, denn die Raubtiere wie Dachs, Fuchs, Wildschwein und Steinmarder wissen genau, wo sich die Windräder drehen und die toten Tiere unten landen. Sie erbeuten sie leicht und schleppen sie fort. Es sei mit Opfern zu rechnen, gerade zu Zeiten des Vogelzuges. „Einigen Vögel sieht man die Todesursache äußerlich nicht an und stellt keinen Zusammenhang zum Windrad fest.“
Anmerkung: Leider werden diese Arbeit völlig ignoriert und von Klimatologen, Produzenten und Investoren klein geredet. Auch die Vogeldetektoren an den Windrädern sind dem Grünwalder zufolge völlig unbrauchbar. Angeblich sollen sie im Handumdrehen Vogelarten erkennen und sofort das Windrad ausschalten. Aber nicht mal Siering selbst könne als geschulter Ornithologe zwischen einem Wespen- und einem Mäusebussard am Himmel unterscheiden, eine KI erst recht nicht. Windraddetektoren sind unbrauchbar. Davon ist er überzeugt. Abgesehen davon, dass sich das Windrad auch nach dem Abschalten noch weiterdreht. Die neuesten ca. 280 m hohen Windkraftanlagen erreichen bei Wind an den Flügelspitzen ca. 400 KmH.
Selbst die schnellsten Vögel wie Baumfalke, Wanderfalke und Mauersegler habe man schon unter den Windrädern gefunden.
„Wir haben hier eine große Verantwortung nicht nur für Deutschland, sondern auch international. Der Ornithologe Siering: Im schlimmsten Fall wollen die Vogelschützer sogar vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
Besonders gilt es darum um unsere Brutvögel und seltene Tierarten in der Nutscheid zu schützen.

Der Windecker Uhu
Der Schwarzstorch


und so wird man sie vorfinden, wie auf dem Vogelsberg
Nur eine kleine Anzahl von Berichten aus Deutschland zum Artensterben durch Windkraftanlagen:
Aus der Geo Fachzeitschrift Windenergie, Vögel und Fledermäuse: Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht, in vier norddeutschen Bundesländern sterben mehr als 8.500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen.
Nach einer Studie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach sterben jedes Jahr durchschnittlich 20,7 Vögel an nur einer einzigen Windkraftanlage.
Hochgerechnet auf Deutschland sind das rund 621.000 Vögel pro Jahr, darunter viele seltene Arten.
In diesen Berechnungen sind nicht die neuesten Zahlen zum Ausbau der Windkraftanlagen berücksichtigt. Dieser massive Verlust ist in unseren Augen inakzeptabel und unverantwortlich.
Zeitung Jagdwissen und NABU: Windkraftanlagen Todesfalle für Vögel und Nabu: zwischen 10.000 und 100.000 Vögel sterben an Windkraftanlagen
Zahlen vom Nabu in PDF
Anmerkung: Entgegen den Aussagen von Klimatologen dass die Insekten nicht so hoch fliegen, kann ihnen nur die Beobachtung vom der Flug der Schwalben zur Nahrungsaufnahme empfohlen werden.
Bienensterben durch die Windkraft
Insektensterben durch die Windkraft, Bericht von der DLR, deutsche Luft und Raumfahrt
