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  1. Medien

Insektensterben durch Windkraftanlagen

update: 11.07.2026
 

Welchen Beitrag haben Windkraftanlagen am Insektensterben?

Bericht von der DLR

Seit einiger Zeit geht eine DLR-Studie durch die Medien, die Windkraftanlagen einen nennenswerten Beitrag am Insektensterben zuschreibt. Doch was hat es damit auf sich und stimmt das wirklich?
Haben Windräder tatsächlich so einen großen Einfluss auf Insekten?
Das DLR-Institut für Technische Thermodynamik hat in Modellrechnungen tatsächlich ermittelt, dass an allen deutschen Windkraftanlagen während der warmen Jahreszeit (200 Tage von April bis Oktober) 5-6 Milliarden Insekten pro Tag umkommen (vollständiger Bericht hier, Zusammenfassung gibt es hier). Das klingt erst einmal nach gigantischen Verlusten und Wasser auf die Mühlen derer, die zum Beispiel die Verantwortung der Landwirtschaft für das Insektensterben abstreiten oder in Frage stellen.
Tatsächlich aber tragen die postulierten Verluste wohl kaum bzw. nur in zu vernachlässigendem Umfang zum Insektensterben bei:

1. Waldvögel fressen deutlich mehr Insekten als durch Windkraftanlagen getötet werden
Windkraftanlagen töten in Deutschland laut Studie 1.200 Tonnen Insektenmasse pro Jahr - Waldvögel fressen hingegen 450.000 Tonnen.
Das Ergebnis der Hochrechnung ist bei näherer Betrachtung weit weniger bedrohlich als die angegebene Zahl glauben macht: Die ermittelten täglichen Verluste summieren die Autoren der Studie zu bundesweiten jährlichen Gesamtverlusten von 1.200 Tonnen Insektenbiomasse auf.
Wir kennen keine Zahlen zur Gesamtinsektenbiomasse in Deutschland, zu denen man diese Angabe in Relation setzen könnte.
Bekannt ist aber z.B., was unsere Vögel an Insekten verzehren: Das haben gerade erst in einer aktuellen Studie Nyffeler et al. (2018) ermittelt. In den von ihnen ausgewerteten Studien verzehren Vögel in europäischen Wäldern im Schnitt rund 40 kg Insekten pro Hektar.
Rechnet man das nur auf die gesamte Waldfläche Deutschlands hoch, verzehren nur Vögel und die nur in den Wäldern Deutschlands pro Jahr mehr als 450.000 Tonnen Insekten. Demgegenüber nehmen sich 1.200 Tonnen Verluste an Windkraftanlagen doch eher marginal aus – Verluste in dieser Größenordnung können kaum nennenswerten Einfluss auf das Insektensterben haben.
Im Übrigen gehen die Autoren des DLR selber davon aus, dass selbst die 1.200 Tonnen Verluste nur 5 % der Insekten darstellen, die durch die Rotoren fliegen – 95 % der durchfliegenden Insekten bleiben ihren Ergebnissen nach unbeschadet.

2. Studie hat eine sehr dünne Ausgangsbasis
Es handelt sich nur um Modellrechnungen anhand von Literaturdaten. Und zur Insektendichte in der Atmosphäre und zu ihrer Höhenverteilung liegen ihnen zu jedem der beiden Aspekte nur je eine Studie zugrunde.
Das ist eine „dünne“ Ausgangsbasis. Auch die Autoren selber kommen daher zu dem Schluss, dass ihre Modellrechnungen noch dringend durch empirische Studien überprüft werden müssen.
Im Gegensatz dazu sind die Zusammenhänge zwischen dem Insektensterben und der Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung als Hauptursache gut und schlüssig belegt (hier z.B. eine ganz aktuelle Metastudie)

3. Womöglich sind nur wandernde Arten betroffen
Nur wandernde Arten könnten von den Verlusten betroffen sein – nur diese erreichen in nennenswerten Zahlen Flughöhen in den Rotorbereichen von Windkraftanlagen – und dies auch erst mit der Entwicklung der Windkraftnutzung etwa ab der Jahrtausendwende. Dies passt weder mit dem festzustellenden breiten Insektensterben über alle Artengruppen hinweg noch mit dem zeitlichen Verlauf des Insektensterbens bzw. des Biodiversitätsverlusts insgesamt zusammen.

Bericht LBV


 
Fazit:
Dem Insektenverlust an Windkraftanlagen sollte man vielleicht in künftigen Studien mehr Aufmerksamkeit widmen. Aber die entscheidende Rolle der Landwirtschaft für den Verlust der Biodiversität stellt er nicht in Frage.
Anm: in NRW sollen 1000 neue Windkraftanlagen, in Deutschland aktuell ca. 31.000, die noch zu berücksichtigen sind.
 
 

Die Sonnendiebe - Ursachen des Klimawandels

update: 22.11.2025

 


Vortrag von Dr. sc. nat. Philipp Zeller (Dipl. Physiker, ETH)

- Motivation und Vorstellung von Philipp Zeller

- Die Atmosphäre (Aufbau/Feuchtigkeit/Radiosondierung)

- Wozu Wetter Manipulation? – Offizielle Dokumente

- HAARP (Offizielles/Jetstream/Patente)

- Solar Radiation Management SRM, mittels Stratopheric Aerosol Injection SAI (Chemtrails)

- Auffälligkeiten am Himmel

- Ein wenig Physik

- Patente zu SRM und SAI

- Quellen und weiterführende Informationen

- Ausblick

  https:Transition-TV.ch

https://rumble.com/v11clw1-ttv-horizont-wettermanipulation-ist-real.html

Sonnendiebe

Die Sonnendiebe - unfassbare Erlebnisse einer Autorin zum Thema Geoengineering — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten

https://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/d1321446b3e6e62

Die wahren Ursachen des Klimawandels.

2:30 Std.Video zum Klimawandel. Es ist nicht der Mensch und nicht dessen CO-2 das gesamt global vom Menschen erzeugt nur 1 % der CO-2 Emissionen ausmacht.

Der Rest kommt aus der Natur,  der Erde. Und der kosmische Zyclus von 12/24/36 tausend Jahren usw. verstärkt all das jetzt zunehmend...Dieser wird jedoch im Mainstream auch nicht der Wissenschaft ( da auch die gekauft ist ) kommuniziert.

Da wissen wie so oft die Russen mehr. Sind aber auch 2 amerikanische Buchautoren dabei.

Ab der 30. Minute im Video deutlich erklärt. Davor die Schäden/ Zerstörungen durch den Klimawandel mit der Folge von Klimaflüchtlingen/ Verarmung/ Verlust von Haus und Hof/ Land. Hitze + Dürrewellen.

Ab der 40. Minute: die Erwärmung der Meere, der Tiefsee. Seit 1995 steigt die Temperatur um 450 % in den letzten 30 Jahren.

Es fehlt zudem jeglicher Beweis oder wissenschaftliche Videos, das CO-2 ein Treibhausgas ist.

Bedenkt man doch, das CO-2 schwerer als Luft ( CO ) ist und 1 Elektron mehr besitzt und so nur bodennah vorkommt- nicht in die Atmosphäre steigen kann. ( Chemie 5. Klasse ).

Tatsächlich macht den Treibhauseffekt das H2O zu 98 % aus - also Wasserdampf.

Und dazu fallen mir seit über 2 Jahrzehnten die Wasserdampfstreifen hinter Flugzeugen ein, die das halbe Jahr über geschlossene grau- weissliche flache Wolkendecken ein, die gut 20 % der UV Sonneneinstrahlung zudem zurückhalten. Also weniger Fotosynthese bei Pflanzen verursachen die Sauerstoff zum Atmen produzieren, aber CO-2 binden.

Die Weltmeere binden übrigens den Grossteil des CO-2, über 85 %, geben es aber wenn sie sich erwärmen wieder ab, was ca 1 Jahr dauert, bis diese Abgaben in die Atmosphäre steigen

Und Versuche zeigen sogar einen abkühlenden Effekt von CO-2.

Nur weil man eine Lüge immer wieder wiederholt, wird die nicht wahrer aber leider glaubhafter. Glaube ist aber nicht Faktenfundiert und hat Vertrauen und Hoffnung oder Auswegslosigkeir wegen Ahnungslosigkeit/ Wissensdefeziten mit im Gepäck. Und Wissen ist eine Holschuld ( juristisch gesehen ).

Die CO-2 Agenda ist also ein Geschäftsmodell zu Steuereintreibung für CO-2. Keiner jedoch kann oder kontrolliert in diese erhobenen Steuergelder für CO-2 auch für Gegenmassnahmen verwendet werden. Diese Buchführung zur Überprüfung der Massnahmen sollte jedoch Pflicht sein. Andernfalls muss man unterstellen das das gewollt ist und diese Gelder in ganz andere Taschen einfliessen und für persönliche und geopolitische Zwecke genutzt werden.

Dieser Film legt all die tatsächlichen VERSCHWIEGENEN Fakten und Unstände offen und erklärt, was wirklich geschieht  und das unabhängig.

Kreative Gesellschaft: Globale Krise

Gesendet mit Nennen sie mir einen Beleg/ Link oder ein physikalisch belegtes Video dazu das auschliesslich CO-2 die Ursache sei.

Keine IPPC Statistiken die keiner verifizieren kann. Vor 20 Jahren und früher errechneten so noch das genaue Gegenteil.

Hier nur eines der vielen Ursachen. Humanismus und es gibt über 1000 aktive überirdische Vulkane und Sonneneinstrahl Erhöhung nicht mitgerechnet. Auf den Planeten in unserem Sonnensystem ist es bei allen (Satelittenmessungen) um mehrere Grad die letzten 20 Jahre wärmer geworden. Nicht mehr Minus 260 Grad Weltraumtemperatur sondern nur noch Minus 255 auf dem Mond im Schatten. Am Tag auf der Lichtseite um eben diese 5 Grad mehr. Und CO-2 kann es also nicht gewesen sein. Betrifft alle Himmelskörper im Sonnensystem.

Hier eine der Variablen die massiv mit Polsprung in der Zukunft anstehen:

46 Min.Video

https://youtu.be/RbvK1p39u8M

Sie berücksichtigen nur einen 30 bis 50 Jahre Sektor. Aus Eisbohrkernen kann man diese Schwankungen über 100 000 Jahre in den eingeschlossenen Gasen der Proben ersehen und vor Jahrtausenden oder Jahrmillionen schätze ich mal, gab's kein Steinzeitmensch gemachtes CO-2.

Das ist nachprüfbar.

Saurer Regen wie in den 80ern durch Industrie PKW Stickoxyde und Feinststaub seit 2000 durch Geoingeneering jedoch was über der BRD und der halben westlichen Globus Hemisphäre veranstaltet über US gegührte und recherchierbste Wetterprogrsmme veranstaltet wird, ( keine Kondenstreifen sondern Chemtrails aus Nano Aluminium Barium hochtoxisch, entzündlich in biologischen Organismen- 80 % Insektenschwund deit 40 Jahren, im Regenwasser und Böden mit 20 000 fach über Normalwert nachgewiesen aber geleugnet und über Desinfo und Propaganda täglich über Narrative in die Birne gehämmert was jährlich die beteiligten Staaten ( 45) 100derte Millionen Steuergelder kostet.

Quelle: Dr. Patrik Moore

Zum IPPC Teil 2 von 3

Die Idee, dass es weniger Menschen auf der Welt geben sollte, ist seiner Meinung nach die derzeit vorherrschende Philosophie.

„Aber die Leute, die das gesagt haben, haben sich nicht freiwillig gemeldet, die ersten zu sein, die weggehen. Sie verhalten sich so, als ob sie anderen überlegen wären. Diese Art von ‚Stolz‘ und ‚Einbildung‘ ist die schlimmste der Todsünden“, sagte Moore.

Falsche Erzählung über Chlor

„Als ich mich entschied, Greenpeace zu verlassen, war ich einer von 6 Direktoren von Greenpeace International. Ich war der einzige mit formaler naturwissenschaftlicher Ausbildung, BSc Honours in Science and Forestry und Ph.D. in Ökologie.

Meine Direktorenkollegen entschieden, dass Greenpeace eine Kampagne zum ‚Weltweiten Verbot von Chlor‘ starten sollte.“ Moore argumentierte, dass, obwohl Chlor eines der 94 [natürlich vorkommenden] Elemente im Periodensystem ist und viele wichtige Rollen in der Biologie und der menschlichen Gesundheit spielt, es auch wahr ist, dass elementares Chlorgas sehr giftig ist und als Waffe in der Welt eingesetzt wurde wie im 1. Welt- Krieg.

Beispielsweise ist Natriumchlorid, auch als Speisesalz bekannt, ein notwendiger Nährstoff für alle Tiere und viele Pflanzen. NaCl kann nicht „verboten“ werden.

Er betonte, dass eine der wichtigsten Entwicklungen in der Geschichte der öffentlichen Gesundheit bei der Reduzierung der Ausbreitung von durch Wasser übertragenen übertragbaren Krankheiten wie Cholera die Zugabe von Chlor zu Trinkwasser, Schwimmbädern und Spas war.

Darüber hinaus beinhalten etwa 25 % aller unserer Medikamente Chlor, und etwa 85 % der pharmazeutischen Arzneimittel werden unter Verwendung von Chemie hergestellt, die mit Chlor verwandt ist. Ohne Halogene wie Chlor, Brom und Jod wäre die Medizin nicht dieselbe. Halogene sind alle starke Antibiotika.

„Greenpeace nannte Chlor ‚das Element des Teufels' und nennt PVC, Polyvinylchlorid oder einfach Vinyl ‚den giftigen Kunststoff'. All dies ist falsch [und] um die Öffentlichkeit zu erschrecken. Darüber hinaus verstärkt diese fehlgeleitete Politik die Einstellung, dass Menschen keine würdige Spezies sind und dass die Welt ohne sie besser dran wäre.

Ich konnte meine Greenpeace-Kollegen nicht davon überzeugen, diese fehlgeleitete Politik aufzugeben. Das war der Wendepunkt für mich“, sagte Moore.

Falsche Erzählung über Eisbären.

Moore antwortete auf die Frage, wie Greenpeace seine großen Beiträge verwendet habe, und sagte, das Geld sei verwendet worden, um „eine sehr große Belegschaft“ (möglicherweise über 2.000), umfangreiche Werbung und Spendenaktionen zu finanzieren.

Darüber hinaus basieren fast alle Spendenanzeigen der Organisation auf Mythen, die er in seinen Büchern gründlich entlarvt hatte, wobei Eisbären als ein solches Beispiel dienen.

„Der Internationale Vertrag über Eisbären, der 1973 von allen Polarländern unterzeichnet wurde, um die uneingeschränkte Jagd auf Eisbären zu verbieten, wird nie in den Medien, Greenpeace oder Politikern erwähnt, die sagen, dass der Eisbär aufgrund des schmelzenden Eises in der Arktis aussterben wird . Tatsächlich ist die Eisbärenpopulation gestiegen.


Aus dem Archiv  von Greenpeace zu diesem Thema:

https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/atomausstieg/antworten-patrick-moore

Quelle: Greenpeace 

 

Quellenverzeichnis

Alarm im Wattenmeer

Bericht Alarm aus dem Wattenmeer

Windparks verändern die Nordsee
 
Ein Offshore-Windpark in der Nordsee. Die Uni Kiel hat die Auswirkungen auf Seevögel untersucht.
Windräder auf dem Meer gefährden den Bestand einiger Vogelarten – das sagt eine Studie der Universität Kiel. In Büsum ist die Zahl der Seetaucher dramatisch zurückgegangen.
Windräder auf dem Meer haben laut einer Studie negativen Einfluss auf die Bestände von Seetauchern. Dazu zählen die fischfressenden Wasservögel Stern- und Prachttaucher. Seetaucher meiden Offshore-Windparks sowie direkt angrenzende Bereiche fast vollständig. Zu diesem Ergebnis kommt eine in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlichte Studie eines Teams um den Biologen Stefan Garthe vom Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Universität Kiel.
Garthe und Kollegen haben untersucht, wie sich der Bestand der Seetaucher durch den Bau von zwölf Offshore-Windparks in der südöstlichen Nordsee verändert hat. Das Team wertete Daten aus, die zwischen 2010 und 2017 im März und April von Schiffen und Flugzeugen aus erhoben wurden. Daraus modellierte es, wie sich die Dichte der Seetaucher in den Gebieten bis zu einer Entfernung von zehn Kilometern vom jeweiligen Windpark und darüber hinaus veränderte.

Nach Bau von Windparks: Zahl der Seetaucher sinkt erheblich.

Ergebnis: Die Verteilung und Häufigkeit von Seetauchern veränderten sich nach dem Bau der Windparks erheblich. Die Vögel verschwanden demnach aus der unmittelbaren Umgebung der Windräder fast vollständig. „Der Bestand an Seetauchern ging im Umkreis von einem Kilometer um die Windkraftanlagen um 94 Prozent und im Umkreis von zehn Kilometern um 54 Prozent zurück“, teilten die Forscher mit.
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Insbesondere aus der Umgebung der Windparkregionen Bard/Austerngrund und nördlich von Borkum sind Seetaucher laut Studie nahezu vollständig verschwunden. „Stattdessen sammelten sich die Vögel in hoher Dichte in einem Gebiet nordwestlich der Windparks bei Helgoland.“ Wenn die Vogeldichte in anderen Gebieten zunehme, führe das dort möglicherweise zu einem verstärkten Wettbewerb. Insgesamt sank der geschätzte Bestand der Seetaucher in der südlichen Nordsee nach Forscherangaben um 29 Prozent von knapp 35.000 Individuen vor dem Bau der Windkraftanlagen auf weniger als 25.000 Vögel nach dem Bau.
Den Forschern zufolge zeigten keine anderen Seevögel eine so signifikante negative Reaktion auf die Windkraftanlagen. Sie vermuten, dass sich der Bau der Anlagen auf die Nahrungssuche der Seetaucher auswirkt, da ihre Aktionsräume nun auf kleinere Gebiete beschränkt sind.
„Artenschutz braucht mehr Beachtung“.

„Wir haben keinen Zweifel daran, dass erneuerbare Energien einen Großteil unseres künftigen Energiebedarfs decken sollten“, schreibt das Team in der Studie. Aber Politiker sollten auch die bestehende Krise der Artenvielfalt berücksichtigen. Analysen zu vielen Arten an verschiedenen Standorten sollten helfen, herauszufinden, welche Meeresgewässer sich am besten für Windkraftanlagen eignen, ohne Artenschutzziele zu gefährden.
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Die Autoren verweisen auf frühere Studien, die bereits ergeben hätten, dass verschiedene Seevogelarten unterschiedlich auf Offshore-Windparks reagieren: Einige Arten meiden Windparks, was folglich zu einer Verringerung ihres Lebensraums führt. Manche Arten würden demnach aber förmlich angelockt, was wiederum die Gefahr von Kollisionen mit Windrädern erhöht. (dpa/mp)

Primärenergiebedarf / Primärenergieverbrauch und Stromverbrauch

update: 22.07.2026

 

 

Gesamtenergieverbrauch im Jahr 2022 mit 2560 TWh, davon die Erneuerbaren mit 329,6 TWh mit Anteil der Windenergie von 125,3 TWh, der aktuellen 30.000 Windenergieanlagen.

Gesamtenergieverbrauch in 2022 mit 2560 TWh (2.560.000 GWh)  mit 125,3 TWh, der aktuellen 30.000 WEA´s. 

Wenn bei der Decarbonisierung Kohle, Öl und Gas durch Erneuerbare Windkraft ersetzt werden soll, bräuchte es dazu 256.000 Windkraftanlagen. Also in einer Versechsfachung eine unvorstellbare Katastrophe für Mensch und Arten.  Oder alternativ bei einem Energiemix mit 125.000  WIndernergieanlagen und 12.500 Quadratkilometern an PV Anlagen (diese entsprechen der halben Größe Hessens). 
Wobei man der strömenden Luft über Deutschland nicht mehr als 700 TWh entnehmen sollte, ohne negative Folgen für die Nachbarländer.  
 
 
 
 
Gesamtstromproduktion 2022 in Deutschland = 577,3 Terawattstunden, davon 254 TWh aus Erneuerbaren , und  davon 125,3 Terawattstunden aus Wind werden von den aktuellen 30.000 WEA's erzeugt. 
 
 
 
 
Bei einem Stromverbrauch in 2022 und das mit  577,3  Terawattstunden (zusätzlich zu Benzin, Öl, Gas)  und was man mit dieser Menge symbolisch damit machen könnte.
 
 
 
 
Gesamtenergieverbrauch 2022 = 2560 TWh der Energieimport aus Russland mit 958 TWh, im Vergleich zu Wind & Solar von 186 TWh bei den aktuellen 30.000 WEA's.

 

 

 

Speicherkapazitäten in 2022 im Vergleich

 

Fragen zur Energiewende in Verbindung mit dem Atom- und Kohleausstieg

 

 

Quelle: Dank an Dr. Ing. Detlef Ahlborn von Vernunftkraft e.V.

 

 

 

Fragen zur Energiewende in Verbindung mit dem Kohleabbau

update: 10.07.2026

 

 

Das ist kein Argument pro Braunkohle sondern ganz einfach eine Gegenüberstellung von Fakten. Vor Jahren hatte ich einmal einen Flächenvergleich Braunkohle / Windkraft angestellt und den Tagebau Inden im Rheinland mit dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler als Rechengrundlage herangezogen. Braunkohlekraftwerk Weisweiler, es produziert im Jahr 16,4 TWh Strom. Die benötigte Fläche dafür beträgt inklusive der Tagebaus Inden 1.750 ha. (Bei einer Nachberechnung sind wir bei 2.000 ha). Alles inkl. Zuwegung und der benötigten Bahngleise. Anmerkung: hatte zuvor dort Tagebau Garzweiler stehen, aber tatsächlich Tagebau Inden ausgemessen3000 WKA der 2,3 MW Klasse (z.B. Enercon E 82, häufig im VB verbaut) hat bei 2000 Volllaststunden einen Jahresstromertrag von 13,8 TWh. Rechne ich pro Anlage eine Fläche von 1 ha, komme ich ohne Zuwegung auf 3.000 ha. Das ist nur die reine Standfläche, inklusive Kranstellfläche, die freigehalten werden muss. Ich mag mir 3.000 Anlagen in Mittelhessen gar nicht vorstellen. Schon heute ist der Horizont, beim Ausblick von den Höhen des VB mit Windräder umsäumt. Und? Ohne Wind trotzdem kein Strom. Wollen wir Strom mittels Pumpspeicherkraftwerke,

Pumpspeicherwerk am Kochelsee

 

(das Einzige was wir zur Zeit überhaupt großtechnisch umsetzen können) regeln, dann kommen diese Flächen noch hinzu. Ich freue mich schon jetzt wenn die Täler im VB mit Staumauern begrenzt werden, die Dörfer umgesiedelt und geflutet werden. Ich bin gespannt wann dieser Unsinn den VBlern reicht. Nachtrag: In einem Wind"park" betrieben benötigen diese 3000 Windkraftanlagen in Hauptwindrichtung einen Abstand von 400 Meter zueinander und in der Nebenwindrichtung von 300 Metern. Das bedeutet, der Platzbedarf für diese 3.000 Windrädern betrüge 360.000 ha bzw 360 km². Wohlgemerkt Tagebau Inden und das Kraftwerk Weisweiler benutzen 20 km². Nun habe ich das mal einer KI gepostet und sie kam zu ein noch schlechterem Ergebnis. Zitat KI" Das ist ein hervorragender Ansatz, um die Vergleichbarkeit wirklich präzise zu machen. Wenn wir das Ziel setzen, mit den von dir gewählten Windkraftanlagen (WKA) exakt denselben Jahresertrag wie das Kraftwerk Weisweiler (16,4 TWh) zu erzielen, verschieben sich die Relationen noch einmal deutlich. Hier ist die angepasste Rechnung und der Vergleich:1. Wieviele Windkraftanlagen werden benötigt um 16,4 TWh (16.400.000 MWh) zu erzeugen?  Nutzen wir die Parameter für die Enercon E-82 (2,3 MW-Klasse): Ertrag pro Anlage: 2,3 MW×2.000 Volllaststunden=4.600 MWh pro Jahr. Anzahl der Anlagen: 16.400.000 MWh/4.600 MWh≈3.565 Anlagen 2. Flächenberechnung (Standfläche vs. Parkfläche). Basierend auf den Flächenvorgaben ergibt sich für diese 3.565 Anlagen folgendes Bild: Direkte Standfläche (Versiegelung/Bau): Bei 1 ha pro Anlage (inkl. Wegenetz) kommen wir auf 3.565 ha. Beanspruchte Parkfläche (Abstandsflächen): Unter Beibehaltung deiner Abstände (400 m×300 m=120.000 m2 bzw. 12 ha pro Anlage): 3.565 Anlagen×12 ha=42.780 ha (bzw. 427,8 km²). Der direkte Vergleich: 16,4 TWh pro Jahr. Merkmal Tagebau Inden / Weisweiler Windpark (Enercon E-82) Anzahl Einheiten1 Kraftwerkskomplex Tagebau Inden-Weisweiler 4.500 ha Tagebau gesamt Windpark (Enercon E 82)3.565 Windräder. Direkte Fläche (versiegelt/aktiv)~ 2.000 ha~ 3.565 ha Gesamtfläche (Areal/Abstand)~ 4.500 ha (Tagebau-Gesamt)~ 42.780 ha.
Verhältnis Gesamtfläche 1 : 9,5

In Deutschland beträgt die gesamte, historisch und aktuell durch den Braunkohletagebau in Anspruch genommene Fläche rund 1.780 bis 1.794 Quadratkilometer, was etwa 0,5 Prozent der deutschen Landesfläche.

Autor des Textes:  Hermann Dirr

 

 

Die Kohlekraftwerke haben unseren Wohlstand ermöglicht. Was stört denn an dem Grubenloch, nur weil es ein 200 m tiefes Loch ist? Was stört den an den großen Baggern? Aus dem Braunkohlerevier stammen unsere meisten Sand und Kiesvorkommen. Aus den Heizungsanlagen stammen unsere meisten Gipsprodukte jetzt werden als Ersatz viele kleine Gruben erschlossen werden müssen. Es verlieren tausende Spezialisten im Tagebau ihren Job, dazu viele indirekte MAs. Wenn die Menschen in der Region Pech haben, schließt gleichzeitig 2035 Ford in Köln seine Tore, und 2 große Zulieferer. Davon direkt betroffen ist der Maschinenbau, Anlagen- und Pumpenbau,  Elektroindustrie und die Stahlindustrie. Wir haben in Deutschland bereits in 2026 ca. 200.000 Arbeitsplätze verloren und in NRW ab 2025 ca. 50.000 und ca. 5300 Unternehmen. Das könnte eine große wirtschaftliche Katastrophe für die ganze Region bedeuten. Wie das ähnliche in den östlichen Regionen ausgegangen sind, haben wir bei den Wahlen erlebt. Für die Verwendung der Kohle gäbe es mittlerweile neue umweltfreundliche Innovationen. Stattdessen werden unsere letzten Ressourcen von den Ideologen mit kontaminiertem Rheinwasser für den 2. größten See Deutschlands geflutet.

 

Alternativen zur Windkraft

 

Fragen zur Energiewende in Verbindung mit dem Atomausstieg

 

Fragen zur Energiewende mit ihren negativen Folgen

 

Quellenverzeichnis

  1. Fragen zur Energiewende in Verbindung mit dem Atom- und Kohleausstieg

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