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  1. Medien

Umweltverschmutzungen durch Windkraftanlagen

update: 15.05.2026
 
Gegenwind Nutscheid
 
Einleitung:
Am Treffendsten hat es Enoch zu Guttenberg gesagt:

BERLIN Taz: Wenn Enoch zu Guttenberg eine Windkraftanlage erblickt, überkommt ihn das Gruseln früher Kindheitstage. Damals las er H. G. Wells’ „Krieg der Welten“: Marsbewohner attackierten die Erde. Aliens in ungeheuer großen Dreifüßern zerstampfen Menschen, Häuser, Fichten. Und heute fräsen sich überall diese Windräder durch die Landschaft, mit drei Rotoren statt drei Füßen, und sie zerhacken die Vögel.

Mit diesem Vergleich eröffnete Enoch zu Guttenberg, Vater von Karl-Theodor, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Attacke auf den BUND, jenen Naturschutzverband, den er vor 37 Jahren selbst mit gründete. Jetzt tritt er aus. 
 
 
I. 
PFAS, ( Abkürzung für per- und polyfluorierte Chemikalie), diese gefährliche Chemikalie für die Umwelt wurde oft in Maschinenbauteilen verwendet. Diese soll demnächst in der gesamten EU verboten werden.
 
 
II. Microplastik, Carbonkohlefaserstoffe, Farben und Füllstoffe 
 
 

Erosionsschäden an einem Windkraftflügel, wie mag der in 20 Jahren aussehen?
 
 
Foto zeigt Erosionen an einem Windkraftflügel
 
 
Erosionen sind mit ein Grund, warum ein solches Windrad bis ca. 500'000 Franken pro Jahr an Wartung kostet. 
 
Zusätzlich und schlimmer ist der Abrieb durch Erosion an den Windflügeln oder durch Brände in den Windkraftgetrieben werden Microplastik, Farben, Füllstoffe, Epoxidharz und Carbonkohlefaserstoffen freigesetzt. Diese fliegen wie der Saharasand über 100 KM ins Umfeld, sind  dort schlecht abbaubar, verursachen Umweltverunreinigungen in den Ländereien, Flüssen, Meeren und Trinkgewässern. Sie sind bereits in unsere Nahrungskette gelangt. 
Anm: Ermöglicht wird dieses durch die Billigbauweise der Anlagen, die überwiegend aus China importiert werden, und deren Materialien auch endlich und nicht erneuerbar sind.
   
Diese Chemikalien und Mikropartikel werden illegal auf anliegenden fremden Grundstücken und Immobilien verteilt, was zu einer großen Klagewelle gegen die Betreibergesellschaften  und zu hohen Schadensersatzforderungen seitens der Kläger führen wird.

Sind die in der Nähe befindlichen Trinkwasserquellen erst einmal mit diesen Rückständen kontaminiert, müssen sie gesperrt werden und werden über Jahrzehnte hinweg kontaminiert bleiben. 

Je höher und grösser die Anlagen werden, umso gefährlicher sind sie, besonders bei den geplanten ca. 130.000 und den aktuellen ca. 31.000 Windkraftanlagen in Deutschland.  

Wind und Wetter schmirgeln auf Dauer die Oberflächen der  Rotorblätter ab. Die sehen nach einigen Jahren sehr porös aus und müssen ausgetauscht werden.

Das Windrad auf dem Bild oben ist ca. 2-3 Jahre alt.

Man sieht die Erosionsschäden an einem Rotorblatt. Diese Erosion setzt ungefähr nach einem 1/2 Jahr Betriebsdauer einer  Windindustrieanlage ein. Wenn die Vorderkante zunehmend Schädigungen aufweist, sieht das am Anfang aus wie ein Schönheitsschaden, da muss man auch nicht viel dran machen. Aber wenn es fortschreitet, ist die schützende Schicht der äußeren Beschichtung weg. Dann geht es immer schneller, das geht auch in die tragenden Teile, Glasfaserlagen können sich ablösen, Wasser kann eindringen, Der Reparaturaufwand wird letztendlich immer stärker. Gleichzeitig geht die Leistung runter. 

Die Rotorblätter einer Anlage sind innen und aussen mit Epoxidharz beschichtet.

Dieser besteht zu über 50% aus Bisphenol A:  Diese chemische Verbindung wurde von der EU als sehr besorgniserregend  (giftig) eingestuft, erneut bestätigt am 9.3.2023. Bisphenol A kann zudem gravierend auf den Hormonhaushalt einwirken.

Die sich durch besagte Erosion lösenden Nanopartikel fliegen bis zu 100 km weit und sind lungengängig sowie krebserregend. 

Hinzu kommen die verwendeten GFK und CFK – Glas- und Carbonfasermischmaterialien –, die vor allem bei Überschreiten einer Temperatur von 600 Grad Celsius im Falle eines Brandes von Rotoren gesundheitsgefährlich werden. Da die Rotoren im Innern in der Regel mit großen Mengen Balsaholz konstruiert sind, wird im Falle eines Feuers die notwendige Brandlast leicht erreicht. Dazu entwickeln sich dann die toxischen Eigenschaften von GFK, und die weitere Nutzung großer landwirtschaftlicher Flächen rund um die betroffene Windkraftanlage ist bis auf Weiteres ausgeschlossen. Solche Zeiträume können mehrere Monate bis Jahre – oder ewig – dauern.

 

Wie laufen solche Reparaturen an den Rotorblättern ab?

Früher mussten sich Techniker mit Seilen und umfangreichen Schutzvorkehrungen entlang der Rotoren abseilen, um an die Schäden an den Rotoroberflächen heranzukommen.

Heute werden die Rotoren mit Drohnen analysiert und die Schäden mit Reparaturrobotern ausgebessert. Die neueste Generation agiert weitgehend selbstständig auf dem Rotorblatt, was die Reparaturen erheblich vereinfacht. Da diese Schäden technisch bedingt zunehmen, kommt die neue Technik wie gerufen.
 

Wie groß ist die Menge der sich lösenden Partikel pro Jahr und pro Lebenszeit einer Anlage?

Gemäß einer vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestags im Jahr 2020 zitierten Fraunhofer Studie sollen das rund 45 Kilogramm pro Windanlage pro Jahr sein. Das bezog sich allerdings auf Windkraftanlagen mit nur circa 40 Meter langen Rotoren und nur circa 150 Metern Höhe. Heutige Anlagen sind bis 300 Meter hoch, die Rotoren bei Anlagen an Land sind bis zu 90 Meter lang und wiegen pro Blatt circa 25 Tonnen.

Eine Hochrechnung des Abriebs damaliger Anlagen auf heutige und zukünftige Anlagen schließt sich aus obigen Gründen fachlich und erst recht wissenschaftlich aus. In 300 Meter Höhe ist der Wind gegenüber einer nur 150 Meter hohen Anlage um das Zwei- bis Dreifache stärker und auch stetiger. Die um ein Vielfaches höhere Aggressivität des Höhenwetters führt zu erheblich höheren betrieblichen Dauerbelastungen der Rotoroberflächen mit entsprechenden Abriebfolgen.

Schon die doppelte Windgeschwindigkeit kann den Stromertrag einer Windkraftanlage bis um das Achtfache erhöhen. Bei dreifach höherer Windgeschwindigkeit kann sich das bis zum 27-Fachen steigern. Hinzu kommt die sehr viel höher installierte Leistung und die vielfach höhere Rotorblattoberfläche.

Als Konsequenz darf man ca 180 Kilogramm Abrieb pro Anlage pro Jahr betrieblich bedingt annehmen. Bei einem Gesamtgewicht von circa 75 Tonnen für drei Rotoren heutiger Anlagenklasse erscheint mir das wenig. Es dürfte eher mehr sein. Aber das sollten bisher tabuisierte, wissenschaftlich basierte und von der Windindustrie unabhängige Institute näher untersuchen. Leider ist mir in Deutschland kein einschlägiges Institut bekannt, das nicht in Abhängigkeit zur Windindustrie steht.

Selbst bei geschätzten 180 Kilogramm Abrieb pro Anlage pro Jahr sind das in der Hochrechnung bei 30.000 Großanlagen in Deutschland und einer Laufzeit von 20 Jahren bis zu 60.000 Tonnen Mikroplastik, die diese Energiequelle additiv an die Umwelt, Länderein und Trinkgewässer abgibt.

 

Beitrag von Fachanwalt Dr. Thomas Mock zum Thema Umweltverschmutzungen durch Windkraftanlagen

 

Beitrag von Dr. Thomas Mock zum Thema "wie indigenes Recht Windkraft stoppt - über Greenwashing und Neokolonialismus"


Quelle: Epoch Times, Dr. Thomas Mock

 

 
 
 
 
 

III. Gefahr durch Brände

 Carbonfasern durch brennende Windkraftanlagen 

 

IV. Schwefelhexafluorid-Gas (SF6)

- so heißt der Stoff, der sich in elektrischen Schaltanlagen von Windkraftanlagen befindet und zum Schutz von Spannungsüberschlägen und Lichtbögen dient. So viel der Stoff aber auch zur Sicherheit beiträgt, er gilt gleichzeitig auch zu den stärksten Treibhausgasen weltweit. 

Windenergie ist gut für die Umwelt – eigentlich. Für den sicheren Betrieb der Hochspannungsanlagen nutzen Hersteller auch heute noch das klimaschädliche SF6-Gas. Dieses zeichnet sich durch seine hervorragende isolierende Eigenschaft aus. So können damit Störungen und Schäden infolge von Lichtbögen vermieden werden. Allerdings ist der treibhausfördernde Effekt des Gases extrem hoch.

Das Treibhauspotential (GWP) von SF6 ist 22.200-mal größer als von Kohlenstoffdioxid. Das bedeutet, dass der Ausstoß von einem Kilogramm Schwefelhexafluorid denselben Effekt hat, wie die Freisetzung von 22 Tonnen Kohlenstoffdioxid. Problematisch ist zudem, dass das farb- und geruchslose Gas für mindestens 1.000 Jahre in der Atmosphäre bleibt. Deswegen plant die EU-Kommission, den Einsatz von SF6 gesetzlich zu verbieten. 

 


V. Feinstaubbelastung durch Bremsscheibenbeläge
Die Grünen haben sich beim Antrag zur Erhaltung der Fa. Weco in Eitorf enthalten. Grund ist offensichtlich die Feinstaubbelastung durch das Feuerwerk.
Frage: Wieviel Feinstaub entwickelt eine Windkraftanlage im Jahr?
Ein Bremsbelag Hersteller berichtet, dass ca. 60 große Bremsscheiben in einer Anlage verbaut sind, die auch ständig kontrolliert und erneuert werden müssen, weil die Flügel ständig kontrolliert gebremst werden müssen.
Außerdem darf der Rotorkopf nie zum Stehen kommen, um Setzschäden oder Korrosion zu vermeiden. D.h., die Anlagen müssen mit Notaggregaten am Laufen gehalten werden. Diesel oder Atomstrom?
 

VI.
Haben Windräder einen Diesel Motor?
Die hydraulische Kraft für das sichere Greifen, Halten und Bewegen des Rotorblattes und die elektrische Energie für die Steuerung liefern zwei Hatz Dieselmotoren, die in der Obertraverse verbaut sind. Sie treiben die Hydraulikaggregate und den Generator an.
Weil die Motoren, die den Wind in Energie umwandeln sollen, bei Stillstand durch die salzige Seeluft aber verrosten würden, hält sie ein Dieselgenerator auf Trab. Der Verbrauch dafür beläuft sich nach Informationen von "Bild" auf rund 22.000 Liter pro Monat.
 
 
 
VII.
Werden Windräder mit Öl betrieben?
Das Hauptgetriebe benötigt am meisten Schmieröl. Je nach Turbinengröße können zwischen 200 und 1.400 Liter Schmierstoff benötigt werden. Jeder einzelne Anwendungspunkt in der Turbine kann ganz bestimmte Anforderungen haben.

Windräder bekommen einen Kragen
 
 
 
VIII.
Bestandteile von Korrosionsschutz durch Windkraftanlagen in der Nordsee nachgewiesen

Bericht zu dem nachgewiesenen Bestandteilen in der Nordsee
 
 
 

Opferanoden schützen Windenergieanlagen vor Korrosion, deren Bestandteile gelangen aber auch ins Wasser.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) konnte in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Hereon erstmals Bestandteile aus Opferanoden im Wasser und im Sediment um Offshore-Windparks in der Nordsee messen. Auch wenn derzeit keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Meeresumwelt zu erkennen sind, sollen künftig vermehrt sogenannte Fremdstromsysteme zum Korrosionsschutz eingesetzt werden.

Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Nordsee und Ostsee ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Aktuell sind in deutschen Meeresgewässern bereits mehr als 1500 Windenergieanlagen und 30 Umspann- und Konverterplattformen in Betrieb. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Stoffliche Emissionen aus Offshore-Windanlagen“ (OffChEm) haben das BSH und das Hereon untersucht, inwiefern Bestandteile von galvanischen Anoden, sogenannten Opferanoden, in die Meeresumwelt gelangen. Opferanoden schützen Offshore-Windenergieanlagen vor Korrosion, indem sie sich selber auflösen. Zusammen veröffentlichten das BSH und das Hereon kürzlich eine Zusammenfassung der Projektergebnisse.

 

IX.
„Umweltfreundlich“ ist relativ

Bericht aus GEO

Wir haben uns zu lange damit beruhigt, dass erneuerbare Energien "umweltfreundlich" seien - nur weil sie unbegrenzt verfügbare Naturkräfte nutzen. Es stimmt zwar: Die Windkraft gehört zu den günstigsten und am wenigsten umweltschädlichen Energieerzeugungsarten; umweltneutral ist sie darum nicht. Tatsächlich schädigt sie Mensch und Umwelt:

Viele, die in der Nähe solcher Anlagen wohnen, berichten – lange belächelt von Politik und Industrie – von Schlafstörungen und Nervosität. Zu Hunderttausenden zerschellen Fledermäuse und Zugvögel an den Rotorblättern. Schweinswale und andere Meeressäuger werden vom Lärm der Rammen auf hoher See taub und orientierungslos.

Und, nicht zu vergessen: Auch Windenergieanlagen verbrauchen Ressourcen, darunter seltene Erden, tonnenweise klimaschädlichen Beton und kostbare Flächen. Recycling und Entsorgung sind weitgehend ungeklärt.

Hören wir also auf so zu tun, als sei eine Windenergieanlage ein Segen für Mensch und Natur. Windkraft ist im großen Maßstab – wie alle anderen Arten der Energieerzeugung: ein Umweltproblem.

 

X.
Windräder sind nicht recyclebar

 

XI.

Betonherstellung und CO2 Bilanz, Fundamente, Freisetzung, Entsorgung 
 

XII.

Bessere und saubere Alternativen zur Windkraft

Windkraftflügel aus Balsaholz zerstören den Tropenwald

 
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Balsaholz in den Windkraftflügeln
 


Bericht von der Herstellung der Windkraftflügel aus Balsaholz.

 
BUND bestätigt den Bau von Balsaholz in Windkraftanlagen, verweist darauf, das Balsaholz in Plantagen gezüchtet wird. Der WWF dagegen ist in Sorge.

Anm: Wertvolles Tropenholz abzusägen, zu verbauen,  um es vielleicht schon nach 20 Jahren zu verbuddeln oder zu verbrennen. Der Verein scheint seine Aussagen dem Wind anzupassen.
Das Balsaholz aus den Tropen wird für die Herstellung der Windkrafträder verwendet und in einem Rotorblatt stecken ca. 50 Bäume. Wie viele Bäume tatsächlich in einem Rotorblatt landen, hängt von der Größe ab.
 
 

Foto: WWF
gefährlicher Boom in Ecuador
 

Für ein ganzes Windrad benötigt man etwa 150 Bäume an Tropenholz. Anm.: Ca. 30.000 Anlagen sollen in Deutschland neu gebaut werden, in NRW ca. 1.000, und vielleicht alle 20 Jahre wieder neue Bäume.

Windräder sind nicht recyelbar, lt. Bundesregierung

 
Gegenwind Nutscheid
 
 
 Windkrafträder sind nicht recyelbar lt. Bundesregierung, siehe Foto und gelber Bagger


Balsaholz in den Windkraftflügeln
 
 
 
 
Gunnar Schupelius – Mein Ärger, Bundesregierung bestätigt, dass man Windräder nicht recyceln kann.
Ausgediente Rotorblätter landen als Plastikmüll auf der Halde, eine Wiederverwertung ist nicht möglich. Dieses große Umweltproblem wird eisern ausgeblendet, meint Gunnar Schupelius.
Elektrischer Strom aus Windkraft, das ist die große Verheißung, damit soll die Energiewende gelingen. Doch es geht nur langsam voran. Viel zu wenige Windräder sind in Betrieb oder werden gebaut, um den wachsenden Strombedarf zu decken und die herkömmlichen Kraftwerke zu ersetzen. Um die Stromproduktion nur eines Atomkraftwerkes im Jahresmittel zu ersetzen, werden mindestens 1250 Windräder gebraucht.
Die reine Zahl der Anlagen ist dabei nicht die einzige Sorge. Die Windräder werfen ein Müllproblem auf, das vollkommen ungelöst ist. Die gewaltigen Rotorblätter aus faserverstärktem Kunststoff lassen sich nicht recyceln.
Antwort der Bundesregierung darin heißt es: „Beim Recycling von Rotorblättern sind noch technische Schwierigkeiten zu überwinden.“ Außerdem wird auf eine Studie des Umweltbundesamtes vom Juli 2020 („Windenergieanlagen: Rückbau, Recycling, Repowering“) verwiesen. Dort findet sich lediglich dieser Hinweis: „Carbonfaserverstärkte Segmente sollten einer spezialisierten Verwertung mit Faserrückgewinnung zugeführt werden“. Diese „Verwertung“ gibt es bis heute nicht.
Auch die neueste Studie des Umweltbundesamtes vom 26. September 2022 zur Möglichkeit des Recyclings von Rotorblättern hat nicht mehr zu bieten: „Diese Verfahren befinden sich im Forschungsstadium“.
„eine weitere Studie über die Sicherung (…) bei Rückbau und Recycling von Windenergieanlagen werde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz finanziert, das Ergebnis wird in wenigen Wochen veröffentlicht“. Welche Erkenntnisse diese Studie bereithält, werden wir also erst noch erfahren.
Das Müllproblem wird unterdessen immer größer.
 
 
Betonherstellung für die Fundamente  
 

Bauteile:
Dazu kommen 30.000 konventionell hergestellte Stahlröhren (weiß lackiert), 90.000 Rotorblätter, die bisher nicht recycelingfähig sind, 30.000 Generatoren mit Edelmetallen und z.T. hoch giftigem Neodym (je nach Getriebeart von 25 bis über 200 kg je MW) und last but not least CO2-intensiven Stahlbeton-Fundamenten auf (z.T. gerodeten) Flächen. Bei einer Laufzeit von 10 Jahren.
Der Ex- und Import dieser Anlagenteile findet per Schiffsdiesel statt - je nach Auftragslage von oder nach China etc., also bis zu einmal um die halbe Welt.
Und unsere Ökofaschisten halten das wirklich für eine umweltfreundliche Form der Energiegewinnung.
 
Anmerkung: Wenn sich auch einige Materialien recyclen lassen, so führt es es jedoch zu sehr großen Qualitätsverlusten bei diesen Materialien.  Laut Aussagen von einigen Grünen Befürwortern lassen sich die Bauschuttabfälle für den Bau von neuen Fahrradwegen verwenden.
Windräder müssen nach ca. 20-25 Jahren ersetzt werden. Nachhaltigkeit sieht anders aus.

Der Hersteller Vestas rechnet damit, dass bis 2025 pro Jahr bis zu 25.000 Tonnen Rotor-Blätter als reiner Plastikschrott auf der Halde landen. Nach Berechnungen des Öko-Instituts Darmstadt werden es in den darauffolgenden Jahren bis zu 60.000 Tonnen pro Jahr sein, Tendenz steigend.

Müllvermeidung und Wiederverwertung sind überall Maßstab der Umweltgesetzgebung. Im Falle der Windkraft zählen sie nicht, das ist wirklich erstaunlich. Diese Stromerzeugung hat man für problemlos erklärt, also werden die Probleme ausgeblendet. Auch andere schädliche Nebenwirkungen werden gerne ignoriert, wie die niedrigfrequente Geräuschbelastung der Anwohner oder die tödliche Gefahr der Rotoren für Insekten und Vögel.
Die Bundesregierung und allen voran die Grünen treiben die Windenergie voran, ohne Rücksicht auf ökologische Probleme, das ist die Wahrheit, die gerne verschwiegen wird.

 
Quellenverzeichnis 

Auszug aus anderen Foren, was uns in der Nutscheid bevorsteht

Der folgende Beitrag könnte auch unser Kleinod in der Nutscheid betreffen 

Auszug aus: Rettet den Reinhardswald

Dieses Mal kam die Windparkgesellschaft ganz ohne forsche Jubelberichte aus – erst spät war etwas in der Presse zu finden. Da war längst begonnen worden, kilometertief im dichten Frühlingswald die Baumstümpfe auf den bis dahin noch gerichtlich geschützten 11 Flächen aus dem wertvollen Waldboden zu baggern. Hier Fotos und Videos aus den letzten Tagen an unterschiedlichen vorgesehenen Windkraftstandorten im Reinhardswald – auch mitten im Laubwald.
Während die Kraft der Natur nach diesem hier regenreichen Winter und Frühjahr im Wald jetzt fast körperlich spürbar ist, es überall, auch auf den Flächen der abgestorbenen Fichten (!) wieder grünt und sprießt, man geradezu eintauchen kann in einen Farbrausch aus Grüntönen und zutiefst hofft, dass der Wald nun wieder neue Reserven sammelt und gut durch das Jahr kommt, wird dort nun wieder alles aufgerissen, der uralte wertvolle Waldboden schutzlos Sonne und Wind ausgesetzt, befahren, verdichtet und schon jetzt irreversibel zerstört. Ganz neue Ökosysteme, alles was dort nach den Fällungen ganz von selbst wieder aufgewachsen ist, wird erneut niedergemacht. Es ist nur schwer zu ertragen.
Doch dort sollen die zuvor geschlagenen, riesigen Wunden nicht heilen. Offen und verletzlich sollen sie bleiben. Womöglich über Jahre wird dort deshalb nun immer wieder alles kurz und klein geschnitten (wenn es nicht noch weit schlimmer kommt). Denn nichts darf hier mehr aufwachsen und etwa Lebensraum bieten. Weil man 18 mal bauen will. Also muss man sie auf diese Weise gnadenlos aus ihrem vormals ureigenen Lebensraum fernhalten, die geschützten und die anderen Arten. Es ihnen auf zweihunderttausend Quadratmetern so unangenehm wie möglich machen, mitten im hochartenreichen Reinhardswald. Rücksichtslos und ohne Kompromisse. Und kurzsichtig - wie immer. Und das mitten im wohl größten Artensterben seit Aussterben der Dinosaurier.
Während uns die Windindustrie erzählt, dass das alles kein Problem sei, weder für den Wald noch für die Arten. Was natürlich falsch ist. Wir können solche letzten, großen zusammenhängenden Waldräume wie den Reinhardswald nicht ohne immensen und vielfältigen Schaden dauerhaft aufreißen und zerstückeln. Man begreift das (hoffentlich!), wenn man auf so einer geschundenen, riesigen Fläche steht, mitten im Wald. Sie zerschneidet nicht nur Lebensräume sondern wirkt auch noch als Hitzeinsel und entzieht den jetzt ohnehin schon anfälligen umgebenden Waldräumen weit hinein ihre Kühlung und Feuchte. Was alles längst erforscht ist. Trotzdem noch immer so viel Unverstand.
Dennoch: der hessische Verwaltungsgerichtshof hat den 14 Kilometer umfassenden Zuwegungsbau u.a. wegen fehlender Baugenehmigung weiter gestoppt. Das Hauptverfahren mit vielen weiteren wichtigen Inhalten ist noch gar nicht eröffnet. Die Klagen laufen. Natürlich geben auch wir nicht auf.

Betonherstellung für die Fundamente der Windkraftanlagen, Co2 Freisetzung, Entsorgung



 
Den größten Teil der CO2-Emissionen bei der Herstellung von Beton verursacht der Kalkstein. Beim Brand pro Tonne Zement setzt er rund 600 Kilogramm CO2 frei.
Deshalb ist der Klimaschaden, der durch die Verwendung von Zement entsteht, beträchtlich: 2 % der deutschen Treibhausgasemissionen und 8 % der globalen Treibhausgasemissionen werden durch die Zementherstellung verursacht.
Da bei der Erzeugung einer Tonne Zement, einer der Hauptbestandteile von Beton, bis zu 600 kg CO2 freigesetzt werden, verursacht die weltweite Zementproduktion viermal so viel Kohlendioxid–Ausstoß wie der gesamte internationale Flugverkehr und ist somit für rund acht Prozent der globalen CO2–Emissionen verantwortlich.

Zur Stabilisierung der Statik werden pro Windturbinen-Turm bis zu 10.000 Tonnen Beton als Fundament im Boden versenkt. Je nach Standort und Untergrund muss bis zu zwölf Meter tief gebohrt und verankert werden.
 
Betonverwendung im Vergleich mit AKWs und WEAs, eine Zusammenfassung  mit freundlicher Genehmigung und Dank an Hermann Dirr.

Dort geht es in einem Bericht um das Wiederanfahren des KKW Brockdorf. Dort wird berichtet, dass es Ende 2021 stillgelegt wird und dass dann 300.000 Tonnen Abrissmaterial (Beton und Stahl) anfällt.

Dazu findet man noch den Passus, dass das KKW Brockdorf dann 350 Milliarden kWh Strom produziert hat.

Das ist interessant, denn danach wurden je Tonne Beton/ Stahl stolze 1.166.666,67 kWh Strom erzeugt.

Nun schauen wir uns eine Enercon E 115  3 MW an.

Diese könnte unter Volllast im Jahr 8760 x 3000 = 26.280.000 kWh erzeugen.

Leider schafft solch eine Anlage nur ca 18-30% (windbedingt) dieser Mengen. Wir rechnen einfach mal 30% das macht dann 7.884.000 kWh/anno ergibt eine Stromproduktion über den Zeitraum von 20 Jahre = 157.680.000 kWh. Eine Enercon E 115 hat ein Gewicht von ca. 5.411 Tonnen. Das bedeutet dass eine Windkraftanlage mittels einer Tonne Baumaterial 29.140 kWh Strom produzieren kann.

Nun rechnen wir mal Brockdorf liefert je Tonne eingesetztes Baumaterial 1.166.666 kWh Strom Das bedeutet 1.166.666 / 29.140 = 40,035. Der Einsatz bei der Windkraft (Enercon E 115/3 MW) an Baumaterial ist ca 40 mal größer als wie bei dem KKW Brockdorf.

Vom Flächenbedarf und der zuverlässigen Bereitstellung von Strom gar nicht erst zu reden.

Denn für die zufällige Bereitstellung von Strom mittels Windkraftanlagen bedarf es auf Dauer, entweder Speicher, oder Backup-Kraftwerke, und auch ca. 30.000 km neue Hochspannungsleitungen.

Na ja, viele Enercon Anlagen werfen ja den Beton schon vor Ende der Laufzeit ab.

Nicht zu vergessen,dass das Kernkraftwerk Brokdorf zwangsabgeschaltet wird. Das Kraftwerk hätte sonst mindestens 60Jahre produziert (also 600Mrd.kWh) wahrscheinlich sogar 80 Jahre.

Erneuerbare und umweltfreundliche Energie ist der Grüne Wahnsinn, mit den geplanten 130.000 WEA's alleine in Deutschland, ohne die benötigten Speicher, die 30.000 km neue Hochspannungsleitungen, ohne die Ladeinfrastruktur, ohne die E Akkus und Autos. Es werden alle Ressourcen der Erde dafür aufgebraucht. Und das alle ca. 20 Jahre auf ein Neues, weil dieses WEA's dann alle fast gleichzeitig verschlissen, kaputt oder ausgebrannt sind.  

Stahl:   130.000 x 260 Tonnen Stahl = 33.800.000 Tonnen Stahl, wieviel Energie und Kohle wird dafür benötigt?
Beton: 130.000 x 1200 Tonnen Beton = 156.000.000 Tonnen Beton x 600 kg = 93.600.000.000 Tonnen an CO2 wird dafür benötigt. Der dann anschließend laut den Grünen Chefideologen für den Strassenbau verwendet werden kann. (Anm: die aus Umweltschutzgründen von ihnen abgelehnt werden, also nur Beton für neue Fahrradwege). 

 



Bericht des BUND: Da WEA's aber eine durchschnittliche Lebensdauer von ca. 25 Jahren haben, steht eine größere Recyclingwelle erst an – die erste Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), das der Windkraft einen Schub verlieh, trat ja erst im Jahr 2000 in Kraft. Seit 2020 gibt es eine eigene DIN Norm (DIN SPEC 4866) für den Rückbau von WEA.
Windkraft ist besonders flächeneffizient. Die Bodenversiegelung durch Masten ist minimal und nach 20 bis 30 Jahren können sie ohne bleibende Schäden und Strahlen- oder Giftmüllprobleme wieder abgebaut werden.

(Anmerkung): Nachhaltigkeit sieht anders aus, sie beginnt erst in 25 Jahren.
Ein weiterer Vorwurf betrifft den Rückbau des Betonsockels: Hier werden immerhin Tonnen an Beton in den Boden eingebracht, die nach dem Abbau wieder vollständig entfernt werden müssen – falls sie nicht für neue Anlagen am selben Ort verwendet werden können. Bis vor einigen Jahren gab es Berichte darüber, dass die Fundamente nur bis zu einem oder 1,50 Meter Tiefe entfernt wurden: Genehmigungsbestimmungen von WEA, die vor 2004 errichtet wurden, machten dies möglich. Die aktuelle Fassung des Baugesetzbuches (§ 35 Abs. 5 S. 2 BauG) geht dagegen von einer vollständigen Beseitigung der Fundamente aus.
 
Fundamente verbleiben meist im Boden wie der NDR berichtet
 
(Anmerkung): Das bleibt abzuwarten, wenn die Fundamente zu wessen Lasten auch immer entfernt und entsorgt werden müssten. Entscheidend ist die Baugenehmigung und die entsprechenden Verträge.
Wie wir jedoch alle wissen, werden von den meisten Betreiber GmbHs nicht genügend Rücklagen gebildet, die entsprechende Haftungshöhen bei Insolvenz dürften bekannt sein.

Weitere Berichte:

https://www.windpark-vechigen.ch/fakten/windrad-technik/#:~:text=Zur%20Stabilisierung%20der%20Statik%20werden,tief%20gebohrt%20und%20verankert%20werden
 
 
 
Fundamente nach einem Bericht von Hermann Dirr vom Vogelsberg
 
Wie werden Windkraftanlagen im Meer verankert 
 

Interessante Berichte zum Bau und Entsorgung von Anlagen
 
Quellenverzeichnis
  1. Konflikte um Windenergie in NRW, Regionen müssen entscheiden
  2. Die Windkraft und ihre gefährlichen Auswirkungen auf Menschen
  3. Antrag und Stellungnahme aus 2016 für die geplanten Windkraftanlagen in Windeck
  4. Situation in der Nutscheid zu den geplanten Windkraftanlagen

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