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Die Aliens des Enoch zu Guttenberg, dem Gründer des BUND

Die Aliens des Enoch zu Guttenberg, der damals mit Bernhard Grzimek den Natur und Umweltverein BUND gründete
 
Bericht aus der TAZ

Finanzströme dieser Welt, siehe BUND

Der BUND-Mitgründer Enoch zu Guttenberg ereifert sich im „FAZ“-Feuilleton. Die Naturschützer seien käuflich und hätten demzufolge eine Windpark-Klage zurückgezogen.
Mag den BUND nicht mehr: Enoch zu Guttenberg.

BERLIN taz Wenn Enoch zu Guttenberg eine Windkraftanlage erblickt, überkommt ihn das Gruseln früher Kindheitstage. Damals las er H. G. Wells’ „Krieg der Welten“: Marsbewohner attackierten die Erde. Aliens in ungeheuer großen Dreifüßern zerstampfen Menschen, Häuser, Fichten. Und heute fräsen sich überall diese Windräder durch die Landschaft, mit drei Rotoren statt drei Füßen, und sie zerhacken die Vögel.

Mit diesem Vergleich eröffnete Enoch zu Guttenberg, Vater von Karl-Theodor, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Attacke auf den BUND, jenen Naturschutzverband, den er vor 37 Jahren selbst mit gründete. Jetzt tritt er aus.

Weil sie in Bayern ernsthaft Windräder auf Hügel und Berge bauen wollen, wo es so wunderbar ist, „dass man eben dort demütig werden sollte und, vielleicht, dem Herrgott danken für die Wunder, die wir Schöpfung nennen“, schreibt Guttenberg. Noch schlimmer: Der BUND lasse sich kaufen.
Längst ausgeräumte Vorwürfe.

Gegen den Bau des Windparks Nordergründe am Wattenmeer etwa habe der Verband eine Klage eingestellt, nachdem die Betreiber 800.000 Euro in eine von Mitgliedern der Naturschützer verwaltete Stiftung zahlten. Der BUND spricht von längst ausgeräumten Vorwürfen.

Das Geld sei an die „Stiftung Naturlandschaft“ geflossen, nicht an den BUND. Dort werde es für ein Monitoringprogramm verwendet, das die Kollision von Zugvögeln mit Windkraftanlagen beobachten soll. Richard Mergner, Landesbeauftragter des BUND in Bayern, wirft Guttenberg eine „gutsherrliche Art“ vor.
„Er setzt sich überhaupt nicht mit der Frage auseinander, wie man Energie landschaftlich gerecht erzeugen kann“, sagt Mergner. Auch der BUND lehne immer wieder einzelne Windkraftanlagen ab – für einen naturschutzverträglichen.

Nabu geht auf Konfrontationskurs für mehr Naturschutz bei den Windkraftanlagen

Bericht vom Nabu
Die Zurückhaltung gegenüber der Ampel scheint nun beendet. Gestützt auf ein Gutachten des Berliner Verwaltungsrechtlers Thorsten Deppner geht der Nabu in die Offensive für mehr Naturschutz und fordert die EU-Kommission in einem Beschwerde-Schreiben zum Einschreiten auf.
Deppner hat das Osterpaket im Auftrag des Verbandes analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass die Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz in mindestens fünf zentralen Punkten gegen EU-Recht verstoßen.
Im Kern geht es um die Frage, wie nah Windräder an die Nester betroffener Vogelarten heranrücken dürfen, in welchem Umkreis um ein Nest eine Risikoanalyse stattfinden muss und welche Arten überhaupt berücksichtigt werden müssen: zentrale Fragen in jedem Genehmigungsverfahren. Das Gutachten kritisiert beispielsweise, dass die neuen Prüf-Radien nicht auf Basis wissenschaftlicher Standards festgelegt worden seien. „Die Grenze wird vielmehr willkürlich gezogen, basierend auf politischen Erwägungen.“
Der Fischadler gehört zu den 15 als windkraftsensibel eingestuften Vogelarten.
Vorrang für Erneuerbare hat seinen Preis: Die vom Aussterben bedrohten Großtrappen verlieren mit der Novelle des Bundesnaturschutzgesetz komplett die Anerkennung als windkraftsensible Vogelart.
Weniger Arten, geringere Prüfradien
Tatsächlich sind die zu prüfenden Schutzabstände zwischen Nestern und Windkraftanlagen für zahlreiche Arten nun deutlich geringer als von den Fachbehörden empfohlen und als bislang in vielen Bundesländern praktiziert. Für Fischadler beispielsweise galt in vielen Bundesländern ein „signifikant erhöhtes Tötungsrisiko“ bislang im Radius von 1000 Metern um den Horst herum als gegeben. Viele Genehmigungsbehörden genehmigten in diesen Bereichen bislang keine Windräder.
Im geänderten Bundesnaturschutzgesetz liegt dieser „Nahbereich“ nur noch bei 500 Meter. Noch schlechter könnte es für den hierzulande vom Aussterben bedrohten Schreiadler laufen. Die als Fachbehörden der Länder bislang zuständigen Vogelschutzwarten empfehlen für ihn einen „Tabubereich“ von 6000 Metern, und Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern als Hochburgen der Vorkommen sehen zumindest einen 3000-Meter-Schutzradius vor. Im geänderten Naturschutzgesetz soll dagegen lediglich in einem 1500-Meter-Umkreis um den Horst ein signifikant erhöhtes Tötungsrisiko und damit ein ernstzunehmendes Genehmigungshindernis für Windräder angenommen werden.

Flog buchstäblich in letzter Minute aus der Liste der als windkraftanfällig anerkannten Vogelarten: Auf Schwarzstorch-Vorkommen muss künftig noch weniger Rücksicht genommen werde.

In Deutschland fast ausgestorben und extrem gefährdet durch die Windkraft. Dennoch wird der Mindestabstand zwischen Horst und Windrädern mit der Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes drastisch verringert.
Auch die Begrenzung der Prüfung auf nur noch 15 „kollisionsempfindliche“ Vogelarten macht das Gutachten als Verstoß gegen den Artenschutz bei einer Vielzahl anderer Vogelarten aus. Das europäische Recht schützt aber alle wildlebende Vogelarten.
Die Vogelschutzwarten sehen in ihren Abstandsempfehlungen bisher mehr als 40 Arten als kollisionsgefährdet an. Gerichte zogen diese Liste bisher häufig als Entscheidungsgrundlage zu Rate. Nach dem geänderten Naturschutzgesetz sind nur noch die meisten Greifvogelarten und der Weißstorch als „relevant kollisionsgefährdet“ eingestuft. Selbst nach Auffassung der Vogelschutzwarten stark kollisionsgefährdete und zugleich vom Aussterben bedrohte Arten wie Großtrappe oder Bekassine fehlen in der neuen 15er-Liste der kollisionsgefährdeten Arten.
Politisches Geschachere um einzelne Arten.
„Die Mitgliedsstaaten der EU sind verpflichtet, Regelungen zu erlassen, die die Einhaltung des EU-Rechts zum Artenschutz gewährleisten“, sagt Nabu-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
Das bedeute auch, dass neue Regelungen zu Artenschutzprüfungen wissenschaftlich fundiert sein müssten. Mit den Abstandsempfehlungen der Vogelschutzwarten existiere diese Grundlage. „Die Bundesregierung lässt jedoch wissenschaftliche Erkenntnisse zur Naturverträglichkeit außer Acht, ohne dies zu begründen”, kritisiert Miller.
Als ein Paradebeispiel für eine „politisch“ motivierte Entscheidung gilt Fachleuten der Schwarzstorch. Für diese bisher von Windkraftbetreibern besonders häufig als „Bauhindernis“ in den wegen guter Windverhältnisse begehrten Mittelgebirgslagen ausgerufene Vogelart muss nach der Gesetzesänderung keine Prüfung mehr stattfinden. Das, obwohl sie laut Fachliteratur als eindeutig kollisionsgefährdet gilt und in ersten Entwürfen für das Osterpaket auch noch als solche geführt wurde.
Für den Schwarzstorch sind keine Windkraft-Schutzzonen um den Horst vorgesehen. Zuvor galt in vielen Bundesländern ein 3000-Meter-Abstand, innerhalb dessen kein Windrad gebaut werde durfte.
Auch der Wespenbussard ist als weit verbreitete, aber zugleich stark kollisionsgefährdete Vogelart eine zwischen Naturschützern und Windkraftbetreibern besonders umstrittene Art.
In zähem Ringen zwischen Wirtschafts- und Umweltministerium soll sich das Habeck-Ressort in letzter Minute mit der Streichung der Art aus der Liste windkraftsensibler Arten durchgesetzt haben. Dagegen habe das Lemke-Ressort die Streichung des Wespenbussards – eine weitere flächendeckend verbreitete Vogelart, die vielen Windprojektierern ein Dorn im Auge ist – verhindert, heißt es von Insidern.

Brandbrief nach Brüssel.
Der Nabu fordert nun von der EU-Kommission, ihrer Rolle als Hüterin des EU-Rechts gerecht zu werden. „Mit diesem Schreiben möchten wir Sie über systematische Verstöße Deutschlands gegen EU-Naturschutzrecht in Kenntnis setzen und Sie um Abhilfe bitten“, heißt es in dem zu Wochenbeginn abgeschickten Beschwerdeschreiben.
„Wir werden klagen und sind zuversichtlich zu gewinnen – für Mensch und Natur.“
Nabu-Bundesgeschäftsführer Leif Miller
Nabu-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kündigt Klage gegen das Osterpaket an.
“Wir gehen davon aus, dass das Osterpaket der Bundesregierung nicht mit dem europäischen Naturschutzrecht vereinbar ist“, begründet Nabu-Geschäftsführer Miller den Schritt. „So erreichen wir weder eine Beschleunigung des Ausbaus durch rechtssichere Standardisierungen noch eine angemessene Berücksichtigung des Artenschutzes bei der Energiewende.”
Miller kündigt als Konsequenz weitere Klagen an. Der Nabu werde gerichtlich feststellen lassen, dass das Osterpaket nicht mit dem EU-Artenschutzrecht vereinbar sei, sagt er. „Wir werden klagen und sind zuversichtlich zu gewinnen – für Mensch und Natur.“
 
 
 
Nabu offshore Windkraft in Deutschland, Chance fürs Klima - Risiko für die Meere

Bericht vom Nabu
Steuerung und Regulierung notwendig,
Wie viel Windkraft vertragen Nord- und Ostsee? Welche Rolle spielt die Offshore-Windkraft im Energiemix der Zukunft? Und wie können die negativen Auswirkungen des Baus von Windkraftanlagen und deren Netzanbindung naturverträglich realisiert werden? Zentrale Fragen für die Zukunft der Offshore-Windkraft in Deutschland. Doch ein übergeordnetes Konzept fehlt bisher. Zahlreiche Offshore-Projekte wurden bis heute genehmigt und vielfach wurden Arten- und Naturschutz dabei zu wenig berücksichtigt, wie eine NABU-Studie aus dem Jahr 2014 zeigte. Klima- und Artenschutz sind untrennbar und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr haben intakte Meere aufgrund ihrer natürlichen Klimafunktionen einen wichtigen Einfluss in der Klimakrise.

Daher fordert der NABU:
• Der Ausbau der Offshore-Windenergie darf nur im Rahmen der ökologischen Belastungsgrenzen von Nord- und Ostsee vorangebracht werden.
• Bei zukünftigen Ausbauszenarien müssen die tatsächlichen Raumansprüche von Windenergieanlagen berücksichtigt werden. Konzepte müssen die Meideabstände von Seevögeln zu den Turbinen, Lebensraumverluste und Kollisionsrisiken unbedingt mit einrechnen.
• Perspektivische Ausbauziele, die über das heutige EEG hinaus gehen, sind nur berechtigt, wenn gleichzeitig andere Belastungen der marinen Ökosysteme (z.B. Rohstoffabbau, Fischerei, Schifffahrt) reduziert werden.
• Die natürlichen klimarelevanten Ökosystemleistungen der Meere insbesondere als Kohlenstoffsenke müssen bei raumordnerischen Planungen stärker berücksichtigt werden.
 
 

Fledermaussterben durch Windkraft

Fledermaussterben und mehr Trockenheit und Dürre, zeigt eine chinesische Studie

chinesische Studie

Von Knud Wermescher, 9. Mai 2023

Statt Strom mit ökologisch einwandfreier Kernkraft zu erzeugen, plant die deutsche Bundesregierung neben dem zwangsweisen Einbau von stromfressenden Wärmepumpen auch, Deutschland mit flächenintensiven, naturverschandelnden Solarparks und Windrädern vollzupflastern. Wobei die hochgelobten Alternativen nicht dann Strom produzieren, wenn er gebraucht wird, sondern dann, wenn es Mutter Natur passt, also dann, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.
Allein die daraus resultierenden Schwankungen ringen den Technikern sowie dem europäischen Stromnetz regelmäßig Höchstleistungen ab. Gerade die Windräder haben aber, außer ihrer Optik, auch noch weitere Schönheitsfehler.
Windräder: Nicht recyclebare Vogel- und Insekten-Schredder
Neben der Erzeugung von Infraschall gelten sie als gigantische Insekten-, Fledermaus- und Vogelschredder-Anlagen. So haben z.B. die knapp 900 Windräder in der Region Cádiz im Süden Spaniens laut einer aktuellen Untersuchung allein in einem Jahr um die 2.900 Fledermäuse zerhackt. Der Massenmord an Vögeln, so „sciencefiles.org“, dürfte nicht geringer ausgefallen sein. Und obwohl Windanlagen für ihren ganzjährigen Betrieb sowohl Öl und Diesel benötigen und aufgrund ihrer Größe und ihrer Bestandteile als nicht recyclebar – und somit als keinesfalls nachhaltig – gelten, halten Klima-Ideologen unbeirrt an ihnen fest.

Studie: Dürre durch Windparks
Nun bestätigt eine aktuelle chinesische Studie zu den Auswirkungen von Windparks auf die Feuchtigkeit von Böden auch noch ältere Forschungsarbeiten aus Schottland bzw. Texas. Diese weisen nach, dass die Windräder den Böden in ihrer Umgebung sukzessive Feuchtigkeit entziehen – sie trocknen also aus. So reduzierte sich die Bodenfeuchtigkeit im Falle der untersuchten Windparks in der Grenzregion zur Mongolei allein innerhalb eines Jahres um stattliche 4,1 Prozent. So würden die Propeller der Windräder „wie ein Fächer wirken, die nachts wärmere Luft aus oberen Schichten nach unten holen und den Boden erwärmen," wodurch das Wasser im Boden verdunste und sich die Luftfeuchtigkeit erhöhe.
Zu dessen Austrocknung trägt natürlich auch noch die Bodenversiegelung aufgrund von Windkraftanlagen bei, die dafür sorgt, dass „Regenwasser schneller abläuft und damit weniger Zeit hat, im Boden zu versickern“. Windparks verursachen also genau die Folgeschäden, die sie zu verhindern vorgeben, so „sciencefiles.org“. Zudem haben Windräder eine begrenzte Haltbarkeitsdauer. Nach spätestens dreißig Jahren erlischt ihre Betriebserlaubnis, ihr Abbau wird aus Kostengründen nicht erfolgen. Nach den Plänen der Grünen dürfte sich wohl ganz Deutschland – ähnlich wie frühere Industriestädte in den USA – somit spätestens in wenigen Jahrzehnten in eine Art industrielles Freilichtmuseum verwandeln. Gebildet aus stillgelegten Fabriken und Windrad-Gerippen.
 
Quellenverzeichnis

Vogel- und Insektensterben durch die Windkraft

update: 11.07.2026
 
Gegenwind Nutscheid



Nach aktuellen Berichten vom 25.1.2024 vom Verein VLAB - Verein für Landschaftspflege, Artenschutz & Bioversität e.V. wurden auf Wunsch vom Habeckschen Wirtschaftsministerium aus dem Katalog der beim Bau von Winrädern zu prüfenden Tierarten gestrichen.
Ihr Vorkommen hat bei der Genehmigung keinerlei Bedeutung. Schon in einem früheren Beitrag hat Habeck den Tod einiger Arten bei der Windkraft in Kauf genommen. Wer den Tod von Artenarten zur Energieerzeugung in Kauf nimmt, verspielt unsere Zukunft, besonders wenn es bessere Alternativen gibt. 





 
Ein Albtraum für den Artenschutz ist dieser geplante Multiplikationsfaktor von 130.000 Windmühlen, die 24 Stunden am Tag unsere Insekten und Vögel sterben läßt. Schon jetzt sind unsere Insekten vom Aussterben bedroht durch den Menschen, als Folgen von intensiver Landwirtschaft und dem Einsatz von Pesdiziden.

Sterben die Insekten, sterben die Vögel und dann der Mensch. https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen
 
 
Es sind mittlerweile 1/3 aller Insektenarten nicht mehr vorhanden. 

Auszug aus einem Bericht des BUND, (Bund für Umwelt und Naturschutz), und der Windkraftlobby : STERBEN VÖGEL UND FLEDERMÄUSE DURCH WINDRÄDER? 

Der wohl häufigste Vorwurf, der sich gegen Windenergieanlagen (WEA) richtet, betrifft die Gefahren für Vögel und Fledermäuse. Tatsache ist, dass sie von den Rotorblättern getroffen und verletzt oder getötet werden können, wenn ihre Flughöhe auf derselben Ebene liegt. Seltener fliegen sie gegen den Mast. Für den Bestand der Vogelart hat das jedoch keine Bedeutung. Die vermeintlich bestandsgefährdenden Opferzahlen, die von Windkraftgegnern genannt werden, lassen sich in wissenschaftlichen Untersuchungen nicht bestätigen. Auch sind die Opferzahlen bei Vögeln zum Beispiel durch den Straßenverkehr viel höher. Allerdings gibt es einzelne Arten, wie den Abendsegler oder den Schreiadler, bei denen auch Experten das Risiko einer Abnahme des Gesamtbestandes sehen, wenn sich die Sterblichkeit der Vögel durch Windkraftanlagen erhöht. Daher setzen Forscher wie Anlagenbetreiber alles daran, die potenziellen Risiken zu verstehen und zu vermeiden. Die Lösungen können je nach Tierart oder Gattung sehr unterschiedlich ausfallen. Besonders betroffen sind große Beutegreifer wie der Rotmilan oder der Mäusebussard. 

Anmerkung:  Kein Verein, Partei die sich dem Naturschutz verpflichtet fühlt, und das auch in ihrem Titel aussagt, darf sich mit dem Sterben von Arten für Energiegewinnung zufrieden geben, wenn es genügend andere bessere, saubere, nachhaltigere, umweltfreundlichere Alternativen gibt. Die Aussage das die Tötung von Vogel- und Insektenarten durch Windkraft keine Bedeutung auf deren Bestand hat, ist eine perfide Denkungsweise um Artenselektion durch Energiegewinnung zu betreiben. 

Dann heißt es, Feuer frei, wenn es nach der Windkraftlobby und den meist Grünen Betreibern für die Energiegewinnung durch unsaubere Windkraft geht, besonders unter der Berücksichtigung um die Materialschlacht von den 130.000 Windkraftanlagen alleine in Deutschland, mit Bauhöhen von ca. 230 m.
Ob das im Sinne der Vereinsmitglieder ist, und der Verein besser umbenannt werden sollte? Bund für Energiegewinnung und Artensterben. Das sollte auf der nächsten Hauptversammlung des Vereins geklärt werden.
Einige Befürworter und Klimatologen des perfiden Artensterbens verrechnen sogar das Vogelsterben der Kleinvögel auf Autobahnen und durch Katzen, oder das Insektensterben durch Pestizide in der Landwirtschaft. 

Gerade wir werden das Vogelsterben in der Nutscheid feststellen, weil sich die Zugvögel auf ihren Flugrouten an den Wasserscheiden der Bröl und der Sieg orientieren und sie umkreisen, besonders in den Herbstnebeln in sehr geringer Höhe, sodass man sie sehr gut in den Ortschaften darunter schreien hört. Zugvögel können diese Analgen nur bei guter Sicht umfliegen, und nicht bei schlechter Sicht, eine tödliche Falle für alle Zugvögel. Sie werden in den 260 m hohen Anlagen reihenweise geschreddert werden. 

Auch für die Brutvogelarten und ihre Jungvögel in der Nutscheid bedeuteten diese Industrieanlagen eine Katastrophe, stirbt der Altvogel, stirbt auch der Jungvogel. Besonders tragisch wenn man solche Aussagen von Umwelt und Naturschützern liest mit ihren Bestandsangaben. Wir alle wissen, dass diese Arten alle bedroht und ihre Zahlen rückläufig sind.


Dazu Berichte und Schlagopferzahlen vom Verband der Ornithologen, den Daten vom Umweltamt  Brandenburg, Berichte aus den Fachzeitschriften und Journalen, Verband der Avifaunisten, sowie der VLAB (siehe unten). 

 

Kollisionsdaten und Kollisionsdatenbank, Auswirkung der Windenergie auf Vögel und Fledermäuse 
 
Trotz des heterogenen Inhaltes der Datenbank sind somit wissenschaftliche Auswertungen möglich. Dazu zählen Hochrechnungen, Analysen zur Betroffenheit einzelner Arten und Altersklassen, zur Phänologie der Verluste, zu den Auswirkungen einzelner Anlagentypen und Größenklassen, zu gebietsspezifischen Unterschieden, zu sonstigen Einflussfaktoren und so weiter.
Das Umweltamt Brandenburg führt seit rund 30 Jahren eine Liste, die Bundesrepublik und Europa betreffend. Hier sind die Todeszahlen und die Arten aufgegliedert: von den 50 Gramm leichten Wintergoldhähnchen bis hin zum Seeadler oder den Gänsegeiern in Spanien.

Anmerkung:  Entgegen den Aussagen von Klimatologen das sie keine getöteten Vögel unter den Windkraftanlagen finden kann nur folgendes dazu von renomierten Vogelkundlern dazu gesagt werden:  Leider sind laut Siering die Opferzahlen nicht eindeutig zu klären, denn die Raubtiere wie Dachs, Fuchs, Wildschwein und Steinmarder wissen genau, wo sich die Windräder drehen und die toten Tiere unten landen. Sie erbeuten sie leicht und schleppen sie fort. Es sei mit Opfern zu rechnen, gerade zu Zeiten des Vogelzuges. „Einigen Vögel sieht man die Todesursache äußerlich nicht an und stellt keinen Zusammenhang zum Windrad fest.“


Wie es zum Artensterben durch Windkraftanlagen kommt: Wenn der Vogel die sich schnell drehenden Rotorflügel lebend durchquert habe, erfasse ihn ein gewaltiger Sog, und ein Unterdruck zerreiße den Vögeln die Luftsäcke. Sie sind hinter den Flügeln angeordnet, die ständig prall aufgeblasen sind, damit der Vogel leicht ist und trotzdem stabil bleibt. Wie ein praller Luftballon im Hinterleib. Beim Menschen sei das Zwerchfell damit vergleichbar, das die Lunge von unten stützt. Nach einer Studie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach sterben jedes Jahr durchschnittlich 20,7 Vögel an nur einer einzigen Windkraftanlage.  

Der Deutsche Dachverband der Avifaunisten und die Deutsche Ornithologengesellschaft haben laut Siering längst Basispapiere ausgearbeitet, worin alle diese Beobachtungen genau beschrieben sind.

Anmerkung: Leider werden diese Arbeit völlig ignoriert und von Klimatologen, Produzenten und Investoren klein geredet. Auch die Vogeldetektoren an den Windrädern sind dem Grünwalder zufolge völlig unbrauchbar. Angeblich sollen sie im Handumdrehen Vogelarten erkennen und sofort das Windrad ausschalten. Aber nicht mal Siering selbst könne als geschulter Ornithologe zwischen einem Wespen- und einem Mäusebussard am Himmel unterscheiden, eine KI erst recht nicht. Windraddetektoren sind unbrauchbar. Davon ist er überzeugt. Abgesehen davon, dass sich das Windrad auch nach dem Abschalten noch weiterdreht. Die neuesten ca. 280 m hohen Windkraftanlagen erreichen bei Wind an den Flügelspitzen ca. 400 KmH.

Selbst die schnellsten Vögel wie Baumfalke, Wanderfalke und Mauersegler habe man schon unter den Windrädern gefunden.


Windkraft im Wald würde sehr viele Opfer fordern. Der großangelegte Bau von Windrädern in Wäldern ist für den Grünwalder Ornithologen Naturschützer Manfred Siering keine gute Idee. Die Artenvielfalt werde darunter stark zu leiden haben.
 Eingriff in den Artenschutz, Windräder im Wald stellen einen schweren Eingriff in den Artenschutz und in das Gefüge der Natur dar. 
Das alles ist nur beispielhaft  für die Zugvögel in der Nutscheid, darunter auch seltene und schützenswerte Vogelarten aus Nord- oder Osteuropa. Sie kommen zum Teil vom kaspischen Meer, aber auch aus Sibirien.
„Wir haben hier eine große Verantwortung nicht nur für Deutschland, sondern auch international. Der Ornithologe Siering:  Im schlimmsten Fall wollen die Vogelschützer sogar vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
Die kleineren Tragödien spielen sich beim Windradbetrieb im Wald ab. Deshalb plädiert Manfred Siering dafür, die Windräder in landwirtschaftlichen Großflächen zu bauen. 
Auszug aus der Vogelwelt in unserer Nutscheid von  Manfred Hinterkauser
 

Besonders gilt es darum um unsere Brutvögel und seltene Tierarten in der Nutscheid zu schützen.
Dazu zählen die Uhus, Schwarzstörche, Milane, Bussarde, Habichte, Falken, Schnepfen, alle Spechtarten, viele Fledermausarten und seit neuestem die Wildkatze.
 
 

Der Windecker Uhu
 
 

Der Schwarzstorch
 
 
 
Krainichzug im Siegtal
 
 
Rotmilan
 


und so wird man sie vorfinden, wie auf dem Vogelsberg 
 
Anm: Kommt ein Brutvogel um, sterben auch die Jungvögel.
 
 

Nur eine kleine Anzahl von Berichten aus Deutschland zum Artensterben durch Windkraftanlagen:

Aus der Geo Fachzeitschrift Windenergie, Vögel und Fledermäuse: Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht, in vier norddeutschen Bundesländern sterben mehr als 8.500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen.

 

VLAB Verein für Landwirtschaftspflege, Artenschutz und Biodiversität e.V.:


Nach einer Studie der Schweizerischen Vogelwarte Sempach sterben jedes Jahr durchschnittlich 20,7 Vögel an nur einer einzigen Windkraftanlage.
Hochgerechnet auf Deutschland sind das rund 621.000 Vögel pro Jahr, darunter viele seltene Arten.

In diesen Berechnungen sind nicht die neuesten Zahlen zum Ausbau der Windkraftanlagen berücksichtigt. Dieser massive Verlust ist in unseren Augen inakzeptabel und unverantwortlich.
 
Schlagopfer und Zahlen  von Hermann Dirr vom  Vogelsberg
 
Schlagopfer durch Windkraft
 
Windwahn von Hermann Dirr

Zahlen aus dem Main Kinzig Kreis 
 
Beitrag vom Vogelsterben Bericht:  Münchener Merkur

Zeitung Jagdwissen und NABU: Windkraftanlagen Todesfalle für Vögel und Nabu: zwischen 10.000 und 100.000 Vögel sterben an Windkraftanlagen

 Zahlen vom Nabu in PDF
 
 
 
Milane Ulrichstein
 
Alarm im Wattenmeer 
 
 
 
Bericht aus Geo
 
 
 
 
Insekten und Fledermaussterben verursacht  durch Windkraftanlagen 
Vor allem Insekten als wichtiger Baustein der Nahrungskette bewegen sich entgegen früheren Berechnungen eben nicht nur in Bodennähe oder Höhen unter 10 Metern, sondern durch Thermik sehr wohl in Höhe der Rotoren, wodurch in Summe große Mengen Biomasse vernichtet werden.

In Deutschland sterben 250.000 Fledermäuse an Rotoren, bei aktuellem Windkraftbestand. Diese Tiere haben die niedrigste Fortpflanzungsrate.
Betroffen sind der Abendsegler, Hufeisennasen, sowie das Mausohr erleiden dasselbe Schicksal wieauch viele Insektenarten. 
Um es auf den Punkt zu bringen: „Was ich Gutes tue für die Artenvielfalt, das radieren die Rotorblätter oben wieder weg.“ Zwar handle es sich nicht immer unten und oben um dieselben Arten, aber das spiele im Naturkreislauf keine große Rolle. 

Anmerkung:  Entgegen den Aussagen von Klimatologen dass die Insekten nicht so hoch fliegen, kann ihnen nur die Beobachtung vom der Flug der Schwalben zur Nahrungsaufnahme empfohlen werden. 


 
Fledermaussterben durch die Windkraft 

Bienensterben durch die Windkraft  

Insektensterben durch die Windkraft, Bericht von der DLR, deutsche Luft und Raumfahrt 


 
Fazit: Früher wurde um jeden Feldhamster gekämpft, von den  einzigen Natur und Umweltweltschützern gekämpft, heute wird Artenselektion durch Energiegewinnung genehmigt, alles für die CO2 Neutralität mit unserem 2 % Weltanteil, ohne das unser Klima messbar besser wird.

Sterben die Insekten, sterben die Vögel und dann der Mensch. https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen
 
 
 


Beispielhaft  für unsere Zugvögel, die jeden Herbst und jedes Frühjahr zur Orientierung am Hohen Wäldchen die bei ungünstigem Wetter dort in tiefer Flughöhe kreisen, um sich zu orientieren oder Thermik zu suchen.

Sie kommen zum Teil vom kaspischen Meer, aber auch aus Sibirien. „Wir haben hier eine große Verantwortung nicht nur für Deutschland, sondern international. Im schlimmsten Fall wollen die Vogelschützer sogar vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.
Die kleineren Tragödien spielen sich beim Windradbetrieb im Wald ab. Deshalb plädiert Manfred Siering dafür, die Windräder in landwirtschaftlichen Großflächen zu bauen. 

 
 
Quellenverzeichnis 
 

Bienensterben durch Windkraftanlagen

Bienen, die Opfer von Windkraftanlagen sind. Textauszug :

Mein Name ist Daniel Dutour und ich bin seit 20 Jahren Imker in der Normandie. Ich habe genug Erfahrung und Bienenstöcke, um ein kritisches Auge auf das zu haben, was gerade passiert.
Ich möchte heute aussagen, auch wenn ich weiß, dass wir selten das letzte Wort haben: wir kleinen Bauern, wie ich uns nenne. Meistens ist jedes Mittel richtig, um uns zum Schweigen zu bringen.
Das habe ich auf meinem Betrieb festgestellt.
Anfang Juni 2019 wurden fünf 145 Meter hohe Windkraftanlagen um mein Haus gefahren, 700 Meter Entfernung von meinen Bienenstöcken.
Normalerweise wird die alte Königin von den Bienen getrieben und der Schwarm bildet nur wenige Meter vom Bienenstock entfernt einen kompakten Ball. In diesem Sommer lief das Spin-off nach dem Start der Windräder überhaupt nicht mehr normal: Die Hälfte der Insekten im Bienenstock schwärmt gut, aber sie haben sich nicht zusammengestellt, sie waren wie durcheinander, es war, als ob man einen Kick getreten hätte im Schwarm. Die Bienen sind überall in meinem Hof und in unserer Hecke gelandet, ohne einen neuen Schwarm zu erschaffen.
Man sollte wissen, dass Bienen eine Art haben, gut zu kommunizieren: Sie sprechen untereinander, insbesondere durch Vibrationen und Infraschall, die für uns nicht wahrnehmbar sind, zwischen 0 und 500 HZ. Diese Art der Kommunikation ist besonders wichtig zwischen Arbeiterinnen und Königin. Aber wenn über 100 Meter hohe Windräder anfangen zu drehen, senden diese Windgeneratoren Infraschall mit derselben Frequenz aus und die Bienen können nicht mehr kommunizieren ... Also, was machen wir?
Ich erinnere daran, dass Bienen für das Überleben der Menschheit entscheidend sind und bereits von vielen Schadstoffen geschädigt werden. Wenn man aber überall auf dem Land Luftgeneratoren hinzufügt, wird es bald keine Imker mehr geben ... keine Bienen ...
Persönlich habe ich als "kleiner Erdling" nur eines zu sagen: Lasst uns das Massaker beenden. Wenn schöne Studien beweisen, dass wir Recht hatten, ist es zu spät.
Zeugnis gesammelt von Sioux Berger, März 2020
 
 
Quellenverzeichnis
  1. Umweltverschmutzungen durch Windkraftanlagen
  2. Windkraftflügel aus Balsaholz zerstören den Tropenwald
  3. Windräder sind nicht recyelbar, lt. Bundesregierung
  4. Auszug aus anderen Foren, was uns in der Nutscheid bevorsteht

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