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  1. Medien

Alternativen zur Windkraft

 update: 29.05.2026

Gegenwind Nutscheid

Prognosen, Fehlprognosen der Windkraftlobbyisten

Gravierende Konflikte im Zusammenhang mit der Windkraft 

 

Einleitung:

Die Atom- und Kohlenergie wurde von den Ideologen vorschnell in Zeiten von Energieknappheit gestoppt und die Entwicklung von Alternativen geblockt, und hätten längst begonnen werden müssen.
Andere Länder stehen Atom- oder Fusionskraft vor Fertigstellung um damit bereits 2035 CO2 Neutral zu sein.


Windkraft, das ist nicht die Zukunft, wenn dadurch nachweislich Arten sterben müssen, auch nicht wenn es um das Wohl der Energieversorgung geht.



 

Damit wirbt die Branche, 25 Jahre, Nachhaltigkeit beginnt da erst, nach 25 Jahren läuft die Förderung aus, ob diese Teile bis dahin aushalten oder vorher abbrennen ist noch abzuwarten.

 

 

Alternativen zur Energiegewinnung:

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/alternative-energiequellen/ 

 

1. Fusionskraftwerke könnten die Energie der Zukunft sein

https://www.wir-ernten-was-wir-saeen.de/fusionsreaktor

https://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-mehr/fusionsreaktor-in-frankreich-die-neue-sonne-nimmt-gestalt-an-16879774.html

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/china-erzielt-durchbruch-bei-der-kernfusion-13378018

https://taz.de/Experte-zu-Durchbruch-bei-Kernfusion/!5902887/

 

 

2. Atomkraft 

kleine Atomkraftwerke (SMR) von Rolls Royce in England

https://www.stern.de/digital/technik/renaissance-der-atomkraft---rolls-royce-will-mindestens-15-mini-reaktoren-bauen-9110422.html

Anmerkung zur Atomkraft :
Finnland hat die Lagerung von den kleineren Restbrennstäben gelöst, wie auch die anderen Länder, die die Atomkraft noch ausbauen.
Es gibt mittlerweile neue Wiederaufbereitungsanlagen in denen die Halbwertzeit auf unter 200 Jahre begrenzt werden kann, auch unter Verwendung älterer Brennstäbe. Sie gelten als Energiereseren der Zukunft.


Finnland will Atommüll importieren.

Russlands schwimmendes Atomkernkraftwerk.

Betonverwendung im Vergleich von AKWs und WEAs.

Die Atomgetriebenen Schiffe der Militärs schwimmen schon lange auf und unter den Weltmeeren.

Unsere Nachbarn in Belgien, Frankreich, Polen betreiben ihre unsicheren Reatoren in der Nähe von unseren Grenzen. Fukuschima ist wieder ans Netz gegangen.
Nur die German Angst der alten Castor Gegner überwiegt, und lähmt die neueren Entwicklungen, um stattdessen unsere schönen Landschaftsbilder der Mittelgebirge mit den Windkraftanlagen zu zerstören, mit ihren alten Baumbeständen und ohne Rücksicht auf die Natur und den Artenschutz zu nehmen. Dafür muss  unser Land mit Stromtrassen in alle Himmelsrichtungen versehen werden,  um später festzustellen, daß die Strommenge doch nicht ausreicht um uns zuversorgen, um dann Atom- oder Kohlestrom zu importieren. In spätestens 20-25 Jahren könnten die Windräder kaputt oder ausgebrannt sein, wenn dann gerade die Förderung ausläuft und  alle ersetzt oder gesprengt werden müßten. Nachhaltig beginnt erst nach dieser Zeit von den 25 Jahren aus der Windenergiewerbung. Um alle Millionenstädte und die großen ländlichen Bereiche mit Ladestationen zu versorgen, würden alle Kupfervorkommen der Welt nicht ausreichen. Unabhängig vom Arbeitsaufwand um dafür alle Straßen oder Gehwege aufzureißen, denn dafür sind nicht genügend finanzielle Mittel im Sondervermögen vorhanden. Für KI brauchen wir in Zukunft den 6 fachen Energiebedarf, dazu kommt der Energiebedarf für die E Mobilität mit ca. 40 Mio. Neufahrzeugen.  


3. Photovoltaik
Überschüssige Energie in den Spitzenzeiten braucht nicht teuer ins Ausland geleitet werden, in modernen und serienreifen Verfahren könnte damit Wasserstoff hergestellt werden, als Vorrat in den Zeiten wo Wind und Sonne weniger zur Verfügung stehen.

PV auf den Mittelstreifen der Autobahnen.

PV als Parkplatzüberdachungen.

PV zwischen den Bundesbahngleisen.

PV auf allen Hausdächern. 

PV auf landwirtschaftlichen Freiflächen.

 

4. Wasserstoffenergie


5
. Gasturbinen


6. Geothermie

neuere thermo Bohrverfahren für Geothermie in der rheinischen Tiefebene.

neue thermo Verfahren in Flüssen, wie sie jüngst an der Weser installiert werden.


7. Wasserkraft


Blick auf den Walchensee, von dort fliesst das Wasser über gewaltige Röhren ins Speicherkraftwerk am Kochelsee

 

 


Blick auf die Turbinen im Hochdruck-Speicherwasserkraftwerk am Kochelsee

 

 

Das Speicherkraftwerk am Kochelsee, das seit 2016 der Uniper Kraftwerke GmbH gehört, produziert jährlich über 300 GWh Ökostrom was gut 2400 Volllaststunden entspricht, oder 28% Auslastung. Es versorgt viele Haushalte in München mit Strom, dazu den Münchener Hauptbahnhof und die Allianzarena. Und das besonders zuverlässig, auch wenn in der dunkleren Jahreszeit fast alle gleichzeitig den Strom in den Abendstunden anschalten, und dabei auch 5 ICEs im Hauptbahnhof anfahren und in der Allianz Arena die komplette Beleuchtung hochgefahren wird.  
Aus dem Leerlauf können die Francis-Turbinen in etwa 30Sekunden auf Volllast hochgefahren werden, bei einer stillstehenden, nicht vollständig gefüllten Turbine dauert der Vorgang etwa drei Minuten.
Die Francis-Turbinen sind mit Drehstromgeneratoren mit einer Maximalleistung von je 18MVA und 6,6kV bei der Netzfrequenz von 50Hz verbunden. Die Pelton-Turbinen sind mit Einphasengeneratoren verbunden, die für die Gewinnung von Bahnstrom mit den ursprünglich üblichen 16⅔Hz ausgelegt sind (was vom heutigen System mit 16,7Hz toleriert wird). Die erzeugte Gesamtleistung teilt sich auf in 72MW Drehstrom und 52MW Bahnstrom.

Pumpwasserspeicher

 

 

Meeresenergie

Gezeitenkraftwerke.

Schwimmende Wassermühlen.

Neue Verfahren für Wasserkraftnutzung in allen Flüssen (schwimmende Wassermühlen auf allen Flüßen und beiden Ufern im 24 Stundentakt in fast allen Jahreszeiten möglich).

Neue schwimmende Thermoverfahren auch für die Meere.

 

 

8. Energie aus Biomasse



 

9. Sonnenenergie

gigantischer Solarpark in China mit 1700 Gwh pro Jahr

Solarenergie

 

 

10. Holz

 

11. Energieimporte

Afrika könnte zur Energiegewinnung genutzt werden, besonders aus der Sonnenenergie oder um auch Wasserstoff herzustellen, das würde auch den Entwicklungsländern guttun, und auch die Migration bekämpfen.

  

12. Fragen zur Energiewende mit ihren negativen Folgen

 

13. Negative Folgen der Deindustriealisierung und Energiewende

 

 

 Quellenverzeichnis

 

Gegenwind Windeck

 letztes update: 20.10.2024
 
 
 


7 der geplanten ca. 15 Windkraftanlagen in der Nutscheid nach dem Regionalplan NRW Sept. 2024
 
 
 
 


Fotomontage  Bildtitel:  symbolische Windkraftplanung in der Nutscheid vor dem Regionalplan 2024 mit dem neuen
Windecker Wahrzeichen aus dem "Green Deal"

 
Gesamtausgabe Gegenwind Nutscheid 

Dieser Beitrag gilt als Nachtrag und Faktencheck zu einem  Online-Bericht der Klimainitiative veröffentlicht durch den Autor Johannes Thema  (mit deaktivierter Kommentarfunktion), seine Ausagen mit einer Reihe von Behauptungen und Zitate bedürfen Punkt für Punkt einer kritischen Betrachtung, weil sie entweder falsch, pauschal oder suggestiv sind.
 
Überblick zu seinen Thesen die einer Korrektur bedürfen:

1. realistische Visualisierung einer Fotomontage bei einer Windkraftanlage

2. Landschaftbilder im Vergleich von Ritterburgen und Freileitungsbau mit persönlichem Empfinden 
 
3. Mikroplastik auch in Sohlenstärke ist nicht zum Verzehr geeignet
 
4. Anblick von 230 m hohen Windkraftanlagen soll Kindern vertraut bleiben
 
5. Arten werden nicht geschreddert sondern getötet
 
6. illegale Landschaftsbildzerstörung durch Windkraftanlagen
 
7. vorschneller Atomausstieg und bessere Alternativen zur unsauberen Windkraftenergie
 
8. Blütenpracht und Insektenparadies in den Kalamitätsflächen fallen der Windkraft zum Opfer
 
9. Sound und Langschattenbegrenzen werden in Zweifel gestellt, sowie Fundorte der Schlagopferzahlen

10. Zusammenfassung und Schlußfolgerung
 


 
Zitat 1: 
".....   in der Fotomontage 2, dass diese montierten Anlagen in Anzahl, Standort und Größe in einer realistischen Visualisierung nicht stimmen.
Zitatende.
 
Korrektur 1:
Der Bildautor kann dieser Aussage  nicht beipflichten, weil die Relationen der 230 m hohen Anlagen zur Burg Windeck noch zu gering und die Maße, Anzahl und Standorte auch nicht entscheidend wichtig für die Bildaussage  sind. 
In der Kritik mit der realistischen Visualisierung scheint dem Klimaexperten  im Gesamtkontex die Windkraftanlagenproblematik von Windeck verloren gegangen zu sein, es geht ihm offensichtlich nur eine unsaubere Art der Energiegewinnung durch Windkraft und nicht um sauberes Klima, Umwelt sowie gesunde Arten. 
 


 
Zitat 2.
"ein deutscher Pionier  im Wind-Ausbau: Windkraft verändert die Landschaft - das ist unstrittig. Doch auch in der Vergangenheit hat es stets  Landschaftsveränderungen gegeben. Als historische Beispiele seien genannt der Bau der Burgen im Mittelalter, Strom- Freileitungsbau, das Straßennetz. Die aufgezählten Beispiele werden dabei nicht als störend empfunden, sondern sind als Infrastruktur akzeptiert. Ursache hierfür dürfte sein, dass die Freileitungstrassen und Straßennetze bereits vorhanden waren, als die Menschheit geboren wurde.
Die Soziologen sagen hierzu " Die Vertrautheit ist entscheidend". Die Kinder von heute wachsen mit der Windkraft auf und werden mit dem Anblick vertraut werden". 
Zitatende.
 
Korrektur zu 2:
Zu dem Vergleich von alten Ritterburgen und dem Freileitungsbau:
Thema nicht verstanden, weil die 230 m hohen Windkraftanlagen mit ihren schwerwiegenden und negativen Folgen eine Gefahr für unsere Arten und Bürger darstellen, im Gegensatz zu den früheren Ritterburgen.  

 
Korrektur  2.1: 
Dass der zitierte Windpionier (Grüner?) seine Arbeit verteidigt, ist nicht ungewöhnlich, aber deshalb braucht seine Aussage nicht zu stimmen.
 
Korrektur  2.2:
Die Aussagen der Soziologen (Grüne?) sind  nicht ganz richtig. Entscheidend ist das soziale und finanzielle Empfinden in diesem Zusammenhang bei den Menschen, wie es gerade die Landtagswahlen in den neuen Bundesländern zeigen, besonders bei der jugendlichen Wählerschaft. Das Klima scheint ihnen nicht mehr  wichtig  zu sein und spielt offensichtlich eine untergeordnete Rolle, wie im Bericht weiter unten näher erläutert wird. 
Auch Soziologen können sind bekanntlich irren.

Korrektur 2.3:
 Es wurden schon Menschen geboren, bevor es den Freileitungsbau gab. 


Zitat 3:
"Der Mikroplastikabrieb von WEAs  demnach bei ca. 1.400 t / Jahr, während der von z.B. Schuhsohlen bei ca. 9.000 t im Jahr liegt und der Abrieb der WEAs nicht 100 km geweht wird. Es gibt keine Hinweise, dass WEAs signifikant zu PFAS Konzentrationen in der Umwelt beitragen."
Zitatende.

Korrektur  zu 3:
Das sind verfehlte Aussagen eines Rechenkünstlers, die Tonnenangaben pro Jahr sagen nichts über die  Gesamtmenge aller Anlagen aus, von den aktuellen sowie bei den geplanten 130.000 WEA's in Deutschland, Europa oder der Welt.

Es wurde nicht behauptet, dass PFAS der WEA signifikant zur einer Konzentration in der Umwelt beiträgt, sondern nur beteiligt sein kann. 

Anmerkungen zu den Rechenarten des Klimaexperten:  Am Beispiel von Arzneien können Verabreichungen in falschen oder kleineren Dosierungen oder Anwendungen schon schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben.
Schwere gesundheitliche Folgen durch eine unsaubere Art der Energiegewinnung brauchen nicht zu sein, wenn es bessere und saubere Arten gibt.
Der zitierte 9.000 t umweltschädliche Sohlenabrieb  jährlich und weltweit scheint bei ca. 7,951 Milliarden Menschen nicht ganz zu stimmen, mit der Frage, ob die Jutesohlen der Grünen und Klimafreunden in dieser Summe bereits enthalten sind.  

 
Zitat 4:
"Die Kinder von heute wachsen mit der Windkraft auf und werden mit dem Anblick vertraut werden." 
Zitatende.
 

Korrektur zu 4:
Unsere Kinder (Grüne vielleicht ausgenommen) werden nicht mit dieser gesundheitsschädigenden, umweltschädigenden und unsauberen verordneten Energieerzeugung aufwachsen wollen, außerdem werden diese Industrieanlagen vielleicht in bereits nach ca. 20 Jahren kaputt oder ausgebrannt sein. Die verwendeten Materialien sind endich und hinterlassen am Schluss ungeahnte Mengen an Schutt, Abfall und Sondermüll,  die nicht recycelt oder verwendet werden können, inclusive dem CO2 lastigen Beton der großen Fundamente. Diese werden im Boden verbleiben, weil die Betreiber GmbH's nach dieser Zeit in die übliche Insolvenz gehen und sich der kostenintensive Rückbau dieser Betongräber mit Stahlarmierung nicht lohnt.
Bis dahin verunreinigen sie uns mit krebserzeugenden sowie lungenlassigen Materialien wie Mikroplastik, Chemikalien, Carbonkohlefaserstoffe, Farben und Füllstoffe,  bedingt  durch die Lage der WEA's inmitten von Quellgebieten unserer Wälder, um direkt in unsere Nahrungskette zu gelangen.
Am Beispiel vom Saharasand ist zu sehen, dass diese weit in unsere Ländereien und Trinkgewässer geweht werden können.
Ein weiterer Unsicherheitsfaktor sind oft große Mengen an Verbrauchsstoffen wie Diesel für Motoren und Hydraulikanlagen, die in Brand geraten könnten, und dieses mit größten Gefahren für großen Waldgebiete in der Nutscheid, wo es wie bekannt  Löschwasserprobleme gibt. 
Verursacht wird  dieses durch die Billigbauweisen der Windkraftanlagen aus China, mit Materialien die endlich sind, des weiteren durch Erosion an den Windkraftflügeln.
 
Auch wenn es sich nach Aussagen einiger Klimaexperten nur um geringe Mengen mit Sohlenstärke handeln soll, die sie sich aufs Butterbrot schmieren würden. Diese Aussage selbsterklärend, Windkraft macht krank.
  
 
Zitat 5:
".... zuerst sterben die Insekten, danach die Vögel und dann der Mensch, und nicht durch die Windenergie geschreddert werden, sterben mehr Vögel durch Katzen und im Straßenverkehr und Insekten fliegen nicht so hoch."
Zitatende.

 
Korrektur zu 5:
Wie diese Arten von den Windrädern getötet werden, kann in entsprechenden Dokumenten nachgelesen werden. Diese Art des Verrechnens mit getöteten Arten ist eine perfide Art des Denkens.
Keine Art darf sterben für die Windenergiegewinnung, selbst wenn ihre Population nicht mehr gefährdet sein sollte. 

Ergänzend zu Verrechnungsarten der Klimaexperten, dass bereits viele Insekten durch Pestizide getötet werden, kommt der Faktor von den ca. 130.000 geplanten Windkraftanlagen alleine in Deutschland, in denen Arten zusätzlich getötet werden.
 
Korrektur  5.1:
Zu den Flughöhen der Insekten kann den Klimaexperten nur die Sicht auf den Flug der Schwalben zur Nahrungsaufnahme empfohlen werden. Bei den getöteten Vogelarten durch Windkraft sind viele laut dem EU Vogelschutzgesetz geschützte Großvogelarten, die beim Vogelzug auch aus Nord- und Osteuropa stammen, dazu viele heimische Brutvogel- und Tierarten. 
 

 
Zitat 6 :
"Auf die Bemerkung des Klimaexperten, dass wir uns an die Veränderung der Landschaftsbilder durch die Windkraftanlagen gewöhnen müssen." 
Zitatende
 
 
Korrektur zu  6:
Die  Änderung der alten  Landschaftsbilder insbesondere in den Mittelgebirgen, mit den geplanten 130.000 Windkraftanlagen, sind gesetzeswidrig. Die Menschen haben ein Recht  auf diese alten Naturdenkmale. Sie gehören zur Kultur und Darstellung eines Landes. Die gesetzlichen Höhenbegrenzungen für over und under ground sind bekannt, besonders auf öffentlichem Grund und Boden. Diese Gesetze  wurden jedoch illegal durch den Bau der hohen WEA's gebrochen, wie viele andere Gesetze auch, die den Baugenehmigungen der Windkraftanlagen im Wege stehen.
Im Vergleich mit dem Kölner Dom und seiner Turmhöhe von 157,22 m zerstören sie alte Landschaftsbilder.
 
 
Zitat 7: 
"Der deutsche Atomausstieg war ein langer Prozess und nicht vorschnell."
Zitatende.
 
Korrektur zu 7:
Der Ausstieg aus der Atomenergie in Zeiten von Energieknappheit war vorschnell und muß gestoppt werden. In den meisten Ländern der Welt wird der Ausbau der Atomenergie gefordert und bereits Reaktivierungen veranlasst.

Bericht im Handelsblatt vom 10.10.2024, CDU und CSU bereiten die Rückkehr der Kernkraft vor, alte Meiler sollen wieder ans Netz gehen, neue Reaktoren gebaut werden. Ein Untersuchungsausschuss soll belegen: Die Grünen haben dem Land mit dem Atomausstieg geschadet.

Auch die EU fordert den Ausbau der Atomenergie, denn sie ist die Energie der Zukunft, auch wenn dies in den Köpfen der alten Castorgegner und Ideologen noch nicht angekommen ist, weil es neuere Techniken gibt. 
Wenn sich der Klimaschützer auf Abkommen beruft, sollte erwähnt werden, dass gerade Grün viele Abkommen und Gesetze anpasst, (um im Wortlaut zu bleiben)   um den Bau der Windkraftanlagen vor den Neuwahlen voran zu treiben.

Nur der Umgang mit der Technik kann unser Klima retten und unseren Wohlstand sichern. Und das sind die neuen Verfahren zur Atomtechnik und Kernfusion, sowie die neuen Verfahren zur Wiederaufbereitung des alten Atommülls, die neueren Verfahren zur Reduzierung der Halbwertszeiten und damit auch bessere Endlagermöglichkeiten. Fast alle Militärs setzen Atomantriebe für ihre Flugzeugträger und U-Boote ein. Mit 4 kg Uran kann ein modernes grosses Uboot ca. 35 Jahre betrieben werden.
Unsere Nachbarn benutzen die Atomenergie dicht an unseren Grenzen, denn wir leben nicht auf einer Insel. Halb Grönland wird seit langen Jahren durch schwimmende russische Reaktoren mit Energie versorgt. 
Wir importieren den Grünen Atomstrom, wenn mal der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint, als Energiereserve. Nur am Rande sollte erwähnt werden, dass Uran aus unserer Gesundheitsmedizin nicht wegzudenken ist. 

Zusätzlich importieren wir umweltschädigendes Fracking Gas aus den USA, das endlich und teuer ist, das mit großen Tankern über die Weltmeere zu uns gelangt, und unsere Hafenstädte mit den LNG Terminals verrußen läßt.

Ferner benötigen wir zusätzlich teure Speicher mit ca. 30.000 km an neuen Hochspannungsleitungen, die verbuddelt werden müssen, alle aus Materialien die wir nicht haben und importieren müssen. 

In Zusammenarbeit mit PV kann uns die Atom- oder Kernfusionsenergie bessere, saubere und energiesichere Energie liefern als die nichtnachhaltige, unsaubere und umwelt- und artenschädigende Windkraftenergie.

Weitere und saubere Alternativen zur Energieerzeugung stehen zur Verfügung wie die Wasserkraft, Biothermie, Pumpspeicherkraftwerke, Geothermie, Solar, ect.
Für den Ausbau der geplanten Windkraftanlagen werden  Baukosten von ca. 520 Milliarden Euro kalkuliert, damit könnten sehr viele der privaten Hausdächer mit PV Anlagen zur Stromerzeugung in Verbindung mit zusätzlicher Wasserstofferzeugung für ihre Hybrid Fahrzeuge gefördert werden. 
 

Die Kurzübersicht zur Decarbonisierung zeigt in Zahlen den verordneten Windwahn. 
 


Gesamtenergieverbrauch im Jahr 2022 mit 2560 TWh, davon die Erneuerbaren mit 329,6 TWh mit Anteil der Windenergie von 125,3 TWh, der aktuellen 30.000 Windenergieanlagen
 
 
 
 
Gesamtenergieverbrauch in 2022 mit 2560 TWh (2.560.000 GWh)  mit 125,3 TWh, der aktuellen 30.000 WEA´s. 

Wenn bei der Decarbonisierung Kohle, Öl und Gas durch Erneuerbare Windkraft ersetzt werden soll, bräuchte es dazu 256.000 Windkraftanlagen. Also in einer Versechsfachung eine unvorstellbare Katastrophe für Mensch und Arten.  Oder alternativ bei einem Energiemix mit 125.000  WIndernergieanlagen und 12.500 Quadratkilometern an PV Anlagen (diese entsprechen der halben Größe Hessens). 
Wobei man der strömenden Luft über Deutschland nicht mehr als 700 TWh entnehmen sollte, ohne negative Folgen für die Nachbarländer.  
 
 
 
Gesamtstromproduktion 2022 in Deutschland = 577,3 Terawattstunden, davon 254 TWh aus Erneuerbaren , und  davon 125,3 Terawattstunden aus Wind werden von den aktuellen 30.000 WEA's erzeugt  
 
 
 
 
Bei einem Stromverbrauch in 2022 und das mit  577,3  Terawattstunden (zusätzlich zu Benzin, Öl, Gas)  und was man mit dieser Menge symbolisch damit machen könnte
 
 
 

Gesamtenergieverbrauch 2022 = 2560 TWh der Energieimport aus Russland mit 958 TWh, im Vergleich zu Wind & Solar von 186 TWh bei den aktuellen 30.000 WEA's
 
 
 

Speicherkapazitäten in 2022 im Vergleich
 
 
Ein Grüner Wahnsinn, zusätzlich zur Deindustriealisierung und dem Verbrenner Aus, das ist der Plan von Dr.phil Habeck um seine Ziele zu erreichen, auch um lästige Energieverbraucher loszuwerden, im Linken Plan zur gesteuerten Planwirtschaft.

  
Zitat 8:
"Eine im Beitrag verlinkte Karte suggeriert, Windecker Biotope würden Windparks zum Opfer fallen. Fakt ist: Planung und Bau von Winderenergieanlagen in Naturschutzgebieten sind in Deutschland nicht möglich. Der Beitrag suggeriert, diese seien nun "eine Blütenpracht und ein Insektenparadies 2023, aber damit soll bald Schluss sein". 
..... Nicht zutreffend ist, dass damit nun "Schluss sein soll". Im Gegenteil sollen die hohen Windanlagen eben genau auf den abgeholzten Flächen entstehen, so dass kein Wald gerodet werden muss. Unter den hohen Anlagen können biodiverse Mischwälder und "Blütenprachten und Insektenparadies" durchaus gedeihen, da die Rotoren weit  über den Baumkronen sind.
Zitatende.
 
 


So könnte es in der Nutscheid aussehen nach dem Ausbau zur Windkraft , dazu die Trassenbildung für die großen Baufahrzeuge


Korrektur 8:
Suggestionen liegen meist im Gehirn des Betrachters. Gesetzesänderungen und Verordnungen, um den Windkraftausbau voranzutreiben, sind an der Tagesordnung. Alles was nicht passt wird passend oder plattgemacht. Dazu gibt es viele Beispiele im Gesamtbeitrag Situation in der Nutscheid. So auch die Suggestion das keine Wälder gerodet werden müssen, das Gegenteil ist der Fall, Fußballfelder große Flächen werden in der Nutscheid gerodet und gesunde Bäume gefällt werden müssen, auch für die Trassenbildung der Baufahrzeuge.  Diese Flächen müssen für Pflege und Wartungsarbeiten freigehalten werden, damit auch in spätestens ca. 20-25 Jahren diese Betonelemente abgewrackt werden können, wenn sie bis dahin defekt oder ausgebrannt sind.  Eine Biodiversität mag sich entwickeln, aber für die Vogelwelt und weitere geschützte Tierarten sind diese Suggestionen
des Klimafreundes eine wahre Katastrophe sondergleichen.
 

 

Diese unglaublichen Mengen im Faktor der 130.000 geplanten Windkraftanlagen alleine in Deutschland, die sogenannten "Erneuerbaren" zerstören unsere Umwelt und beuten unsere Erde aus. Und das im Wechsel von ca. 20 Jahren, weil sie dann kaputt oder ausgebrannt sind, Nachhaltigkeit sieht anders aus.

 
 


Foto zeigt Balsaholz in einem demontierten Windkraftflügel, das anschließend verbrannt oder verbuddelt wird.
Anm: nach Aussagen des WWF ist der Tropenwald in Equador bedroht, wo viele gesunde Bäume für Balsaholz der Windkraftflügel gefällt werden, auch wenn es sich Aussagen der Klimaexperten nur um Plantagenholz handelt.
 
Die geplanten Windkraftanlagen mögen nach der neuen Regionalplanung um einige Meter von den NSG's der Nutscheid entfernt sein, um  damit die gesetzliche Mindestanforderung zur Abstandswahrung  einzuhalten. 
Letztendlich ist es Wahnsinn der inmitten unberührter Natur und Wälder der dort zugelassen wird, denn wie im Hauptbeitrag zur Nutscheid festgestellt wird, handelt es sich dort um alte Flugrouten vieler geschützter Arten, die an den ca. 230 m Anlagen nicht im Wortlaut des Klimaexperten geschreddert, sonders reihenweise getötet werden. Dazu zählen die Zugvögel auch aus Ost- und Nordeuropa, die sich zur Orientierung an den Wasserscheiden der Bröl und Sieg orientieren müssen, besonders in den nebeligen Jahreszeiten. Wie der Verband der Ornithologen berichtet, wechseln die einheimischen Arten zur Nahrungsausnahme oft ihren Stammplatz und zwischen den angrenzenden NSG's, sie werden dann von den Windflügeln erfaßt und getötet werden. Die geschützte und heimische gewordene Wildkatze wird vertrieben werden, durch den Lärm der großen Anlagen. 

Unten ist die Biodiversität, oben der Propeller, eine moderne Art der Artensektion durch den Menschen zur Energiegewinnung. 

Wenn dieses nach einer weiteren  Suggestion nicht im Hunsrück der Fall ist, so jedoch in allen anderen Region Deutschlands, Europa und weltweit, wie es die Vereine der Vogelkundler in veröffentlichten Schlagopferzahlenlisten berichten.
 
 

Berichte zum Vogel-, Insekten und Fledermaussterben


Zitat 9:     
Abschließend befürchtet der Klimaexperte noch "Sound und Langschatten" sowie ein großes Artensterben. Korrekt ist, dass die hohen Türme und Rotoren einen Schatten werfen müssen........
Lärmemissionen sind vorhanden, halten sich bei diesen Anlagen in Grenzen und sind lokal begrenzt. Ein "großes Artensterben" hat weder im Hunsrück eingesetzt, und ist auch in Windeck nicht zu erwarten.
Zitatende.

Korrektur 9:
Der Autor befürchtet dies nicht, er hat Daten und Fakten dazu veröffentlich,  er kann es beweisen, dazu der folgende Link.
https://www.image-galerie-raab.de/videos/36-irrweg-windkraft-in-der-nutscheid/430-die-windkraft-und-ihre-gefaehrlichen-auswirkungen.html

Fakt ist, dass vielleicht kein "großes" Artensterben in Windeck zu erwarten ist um im Wortlaut der pauschalen Suggestionen zu bleiben,  dafür sind es jeden Tag viele kleine Artentötungen, dann mit den üblichen pauschalen falschen Äußerungen der gesponserten Windkraftbefürwortern vom Artensterben der Kleinvögel im Straßenverkehr oder durch Katzen.
 
Zur Aussage das im Hunsrück kein großes Artensterben eingesetzt hat, oder andere dieser Klimaexpertengruppe behaupten keine getöteten Vögel unter Windkraftanlagen gefunden zu haben dazu folgendes: .
Um getötete Arten unter den Windkraftanlagen zu finden, müssten die Klimaexperten mal früher aufstehen, denn Fuchs und Dachs kennen ihre Opferstätten in der Frühe.

Der Klimaexperte ist mit seinen Aussagen zur Lärmbelästigung  sehr gönnerhaft, besonders weil er davon nicht persönlich betroffen ist. 

Anm. : Das Lärm und Schadstoffproblem durch geplante WEA's betrifft auch einige Bewohner in Eitorf und Umgebung, die durch die geplanten privaten Windräder in ihrer Nähe, extenziell und finanziell bedroht sind. Sie sind von der Stadt aufs Land gezogen, um dort in Ruhe der ländlichen Umgebung wohnen und leben zu können. Viele haben ihr Erspartes geopfert um dort geeignete Immobilien zu erwerben, für landwirtschaftliche Nutzung oder um Pensionen zu betreiben. Alles ist jetzt bedroht, ihre Immobilien wären weniger wert, sie wären vom Lärm und den Gesundheitsbeeinträchtigungen durch die Windkraft gefährdet. 


Zusammenfassung :
Die Klima- und Windkraftlobby mit den selbsternannten Klimaschützern  versucht krampfhaft, bestimmend und fordernd, die Windkraftenergie mit einer positiven Auswirkung auf unser Klima zu begründen.

Alles soll den Bürgern unter dem Motto "Klimaschutz" , "Energienotstand"  , "CO2" von einer gesteuerten Grünen Klimabewegung und den meist militanten Klimaaktivisten, unter Beteiligung von einstigen großen Natur- und Umweltschutzvereinen,  in einer Art der neuen  Klima Scientology mit Psychobeeinflussung den Bürgern verkauft werden. Es sind die Dealer der Energieerzeuger und Vertreiber unter dem Geschäftsmotto 'Klimaschutz', was aber nur wenig  mit Natur-, Umwelt-, und Artenschutz  gemeinsam hat. 
Diese Art der unsauberen Energiegewinnung dient meist dem schnellen Profit einzelner Investoren, ohne Rücksicht auf Arten und den Menschen zu nehmen. Sie schicken oft ihre gesponserten Klimainitiativen vor, die ihre lukrativen Geschäfte durch Klimaängste und  Energienotstand begründen sollen.

Selbst das Artensterben wird relativiert mit der Begründung, dass die Population einzelner Arten nicht gefährdet sei.
 
Auf die negativen und schwerwiegenden Auswirkungen dieser unsauberen Energiegewinnung wird nur selten hingewiesen, oder wenn es bereits zu spät ist.

Es wird den einzelnen Bürgern und Geschädigten der Windkraftanlagen überlassen, um Gegenargumente zu finden und zu veröffentlichen, um diese dann in der bekannten Oberlehrerart- und weise zu kommentieren und Kommentare dazu zu unterdrücken, um von den negativen Folgen und Aspekten der Windkraftenergie abzulenken.  
 
Bessere und saubere Alternativen zur Energiegewinnung werden oft als Konkurrenz geblockt, verunglimpft und verhindert. Anm: Der Untersuchungsbericht vom dt. Bundestag zum Bericht über den Atomausausstieg von Wirtschaftsminister Habeck steht noch aus. 
 
Im diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, wovor unsere Bürger und Jugendlichen die meisten Ängste haben und warum sie scharenweise durch falsche Grüne Politik zu den Rechten getrieben werden. Dies geschieht nicht durch die vorgeschobene Klimapolitik, die erst an x ter Stelle der Sorgen und Nöte aufgeführt wird. Es sind Existenzängste durch finanzielle und soziale Bedrohungen, u.a. durch den von Grün vorgestellten und verordneten Green Deal und dessen fatale Folgen, mit den Verlusten von hunderttausenden Arbeitsplätzen durch Firmenpleiten und Unternehmensabwanderungen, infolge der Deindustrialisierung und dem Verbrenner-Aus, sowie der unsinnigen CO2 Bepreisung die begrenzt auf Europa ist, und damit unseren Konkurrenten im Ausland nutzt.
Alles ist verbunden mit dem Weggang  unserer Schlüsselindustrie, unseren bisherigen Wohlstandsgaranten.

Wobei jeder Arbeitsplatzverlust ein großes Einzelschicksal bedeutet, aber scheinbar von den meist Grünen Staatsdienern nicht so aufgenommen wird. 
Dieses war auch am Beispiel der Fa. Weco in Eitorf zu sehen, dem größten Hersteller von Feuerwerk, die durch die Grüne Feinstaubtheorie fast schließen musste, weil sich die Grünen der Abstimmung über die Petition zum Erhalt dieser Firma enthalten hatten, um lieber chinesische Drohnen oder ausländische Feuerwerkskonkurrenten am Himmel zu sehen.

Das ist im Zusammenhang zusehen mit den meisten  von Grün vorgestellten und veröffentlichten Projekten, die fast alle wegen schwerwiegenden Fehlern zurückgenommen werden mussten, wie unsere Bürger durch Verordnungen, Bevormundungen, Enteignungen, Abgaben und Steuern,  fast  im Tagestakt feststellen mussten. 

 
Dazu passt der folgende
Vergleich von Enoch zu Guttenberg, Vater von Karl-Theodor, der damit in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Attacke auf den BUND eröffnete: 
 
Wie es in der Bibel schon stand,  kam dann eine große Dürre über das Land, die Flüsse vertrockneten und die Fische darin starben, die Vögel und Insekten fielen durch die Windmühlen  vom Himmel.  Noch heute fräsen sich überall diese Windräder durch die Landschaft, mit drei Rotoren statt drei Füßen, und sie zerhacken die Vögel.
 
Mehr zum Thema gravierende Konflikte im Zusammenhang mit der Windkraft
 
 
 Wer sind die neuen Graichens in Windeck und Begünstigten und was sind ihre Beweggründe? 
 
Aus angebotenen Pachtverträgen von 2016 ist bekannt, dass für ein Windrad über ca. 5.800 EU im Monat und mehr an Pacht und zusätzlich verbilligter Strom und hohe Prämien  angeboten wurde. Die Preise dafür sind in 2024 oder bei Offshore wesentlich gestiegen.

Auf der Windkraftvorstellung in Schladern Kabelmetal wurde von der Klimainitiative bekanntgegeben, dass die Gemeinde Windeck  großzügig ca. 100.000 Euro für soziale Zwecke erhalten soll. Ob  die beteiligte Gemeinde Ruppichteroth sowie die Stadt Waldbröl diesen Betrag auch erhalten sollen, ist nicht bekannt.  
Viele der Grünen und selbsternannten Klimaschützer sind direkt oder indirekt an diesem  lukrativen Geschäft beteiligt, im Haupt- oder Nebenjob, meist in der öffentlichen Verwaltung.
Klimaneutralität hat eine neue Bedeutung, Dr. phil. Habeck & Co. haben es ihnen vorgemacht.
 
Diese finanziellen Vorteile haben nicht nur einige der Grünen Windkraftlobbyisten und Betreiber für sich entdeckt und nutzen ihre Chance zum schnellen großen Profit durch eine Materialschlacht in der Windkraftenergieerzeugung, ohne Rücksichtnahme  auf Verluste und Arten zu nehmen.

Dieses Verhalten zeigt besondere Wirkung bei unserer eingeschüchterten und verängstigten Jugend mit den täglichen horror- und angsteinflößenden Klimabeiträgen aus der ganzen Welt, mit Berichten von den  Berufsklimahysterikern und ihren  Weltuntergangstheorien. Sie werden noch verstärkt in vielen  Schulen, wo diese Klientel in der Art einer Ökosekte auftritt und eingeladen wird, um in Vorträgen an minderjährigen Schüler:innen, Wählerstimmen zu generieren. 

Prognosen und Fehlprognosen um die Windkraft  
 
 
 
Windkraft nur Umwelt- und Artenschutzgerecht , das ist die Forderung  vieler  Bürger und Bürgerinnen von Windeck.

 
 
 
 

Wie aus dem Ökomärchen in Windeck ein Horrormärchen werden kann


Mit der großen Klimaangst und dem Klimasterben vermehrten sich noch schnell die vielen Stämme "Graichens", um noch viel grüne Kohle aus Wind zumachen. Aus den ehemaligen grünen Ökos der Besitzlosen und Castorgegnern  werden Grüne Windscheichs und Grüne Windemire, die mit ihren führenden Frauen aus dem Serail der  Verwaltung,   mit  ihren  Grünen Clans die Grünen Verordnungen und Grünen Verboten um  ihre Herrschaft, den  Zugang in  neue Finanzwelt zu bekommen. Ohne Rücksicht auf Artenschutz und die Mehrheit der Menschen zu nehmen, die aus ihren Zelten vertrieben werden sollen, und das die Wünsche der Clanchefs von GRÜN und BUND in Erfüllung gehen, dass sie ihre eigenen Windräder nach Werfen und Rommen bekommen. 
Wie es in der Bibel schon stand,  kam dann eine große Dürre über das Land, die Flüsse vertrockneten und die Fische darin starben, weil es über das Grüne Kalifat in Brüssel mit der WRRL befohlen wurde. Die Vögel und Insekten fielen durch die Windflügel  vom Himmel. Dann ging  in ihren Zelten  das Licht aus und sie wurden vom Volk vertrieben. Noch 
heute fräsen sich überall diese Windräder durch die Landschaft, mit drei Rotoren statt drei Füßen, und sie zerhacken die Vögel. Mit diesem Vergleich eröffnete Enoch zu Guttenberg, Vater von Karl-Theodor, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Attacke auf den BUND.
Wer sind  die neuen Graichens in Windeck und Begünstigten mit ihrem Stamm? 
Aus angebotenen Pachtverträgen von 2016 ist bekannt, dass für ein Windrad ca. 5800 EU im Monat an Pacht und zusätzlich verbilligter Strom angeboten wurde. 
Jetzt soll die Gemeinde Windeck  großzügig aus der gesamten Anlage mit jeweils 5-11 Windrädern ca. 100.000 EU jährlich erhalten? Ob  auch die beteiligte Gemeinde Ruppichteroth sowie die Stadt Waldbröl diesen Betrag erhalten sollen, ist nicht bekannt.  Gegen gute Geschäfte sollte niemand etwas haben, aber auf die Aussage, dass niemand daran verdient, kommen immer Zweifel auf, trotz ehrenamtlichem Auftritt. Sollte es trotzdem so sein, dann vielen Dank an die großzügigen Spender. 
Windkraft nur Umwelt- und Artenschutzgerecht , das ist die Forderung  vieler  Bürger und Bürgerinnen von Windeck.

Zukunft Erde - Schafft es die Menschheit im Anthropozän, Biodiversität und Klima rechtzeitig zu bewahren?

Ein Beitrag von: Zukunft Erde - Schafft es die Menschheit im Anthropozän, Biodiversität und Klima rechtzeitig zu bewahren?

Dokumentation aus dem Bundestag

Osterpaket zum schnelleren Ausbau der Windenergie vor den Küsten, Sommerpaket für den Turbo an Land und die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes: Um die selbstgesteckten Ziele bei der Energiewende zu schaffen, verabschiedet die Ampelkoalition Gesetzesänderungen im Fließbandtempo.
Ein Rechtsgutachten im Auftrag des Naturschutzverbandes Nabu macht darin systematische Verstöße Deutschlands gegen EU-Recht aus. Der Nabu wendet sich mit einem Brandbrief an die EU-Kommission und fordert Brüssel zum Eingreifen auf.
Windräder bestimmen in weiten Landstrichen schon heute das Landschaftsbild. Sie erzeugen sauberen Strom, bringen zugleich aber Probleme für den Naturschutz mit sich.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke feierte die Einigung auf das Osterpaket als Durchbruch. Es sei ihr und ihrem für die Energiewende zuständigen Parteifreund und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck gelungen, den seit vielen Jahren schwelenden Konflikt zwischen einem schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Bewahrung der Natur zu lösen, lobte die Grünen-Politikerin den Kompromiss.
Durchbruch in der ökologischen Doppelkrise oder Demontage des Artenschutzes?
Der sieht unter anderem vor, dass durch Änderungen im Bundesnaturschutzrecht bundesweit einheitliche Standards bei der Genehmigung von Windrädern gelten, um den Ausbau zu beschleunigen. "Mit unserer Vereinbarung wird der notwendige schnelle Ausbau von Windkraft bei höchsten ökologischen Schutzstandards ermöglicht“, sagte Lemke bei der Vorstellung der Eckpunkte im vergangenen Frühjahr „Wir gehen damit bei der Bekämpfung der doppelten ökologischen Krise, der Klimakrise und dem Artenaussterben, entschlossen voran.“
Naturschützer dagegen reagierten geradezu entsetzt auf die Neuerungen. Wenig verwunderlich – denn in dem als Teil des Osterpakets schließlich im vergangenen Juli geänderten Bundesnaturschutzgesetz ist wenig von der von Lemke beschworenen Augenhöhe zwischen Naturschutz und Energieerzeugung auszumachen.
Die Neuerungen gehen nach Meinung führender Rechts- und Naturschutzexperten stattdessen ausschließlich zulasten des Arten- und Naturschutzes: Windkraftanlagen dürfen künftig viel näher an die Brutplätze auch seltener Arten heranrücken. Die Liste der Vogelarten, für die es überhaupt Risikoprüfungen geben muss, wurde radikal zusammengestrichen. Und Ausgleichszahlungen für Windkraftbetreiber werden auf Summen gedeckelt, die Investitionen selbst an solchen Standorten attraktiv machen, die mit dem Artenschutz kaum vereinbar sind.
Ein von einem Rotorblatt zerteilter Rotmilan: Für bestimmte Vogelarten hat der Ausbau der Windkraft erhebliche Folgen.
Schon vor der Verabschiedung des Osterpakets warnten Umweltexperten auch davor, dass einige der Änderungen gegen europäisches Recht verstoßen könnten und damit statt zu mehr Rechtssicherheit und beschleunigtem Windkraft-Ausbau zu neuen Klagewellen führen könnten. „Die Schutzstandards des Artenschutzrechts werden abgesenkt, ohne dass sich damit ein Gewinn für den forcierten Ausbau der Windenergie verbindet“, lautete etwa das Fazit des renommierten Umweltrechtlers Martin Gellermann.
Der renommierte Planungs- und Umweltrechtler Martin Gellermann kritisiert die Ampel-Gesetze als schädlich für die Natur und wenig effektiv für den Erneuerbaren-Ausbau.
Konflikt mit Lemke – Ein Dilemma für die Naturschützer.
Dass die Kritik an den Beschlüssen von Seiten der Naturschutzverbände lange Zeit dennoch eher verhalten war, lag zum einen an der Hoffnung, im Gesetzgebungsverfahren noch Verbesserungen für den Naturschutz erreichen zu können. Auch spielt eine Rolle, dass alle maßgeblichen Verbände grundsätzlich den Umstieg auf Erneuerbare Energien inhaltlich voll unterstützen. Vor allem aber lag es an einer Person: an Bundesumweltministerin Steffi Lemke.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke wird in der Naturschutzszene hoch geschätzt.
Mit der erfahrenen Grünen-Umweltpolitikerin gebe es seit langem wieder eine Umweltministerin, die kundig sei und der Naturschutz glaubwürdig am Herzen liege, sagt der Vorsitzende eines großen Umweltverbandes. Es werde auch wahrgenommen, dass das Umweltministerium als einziges Ressort versuche, Naturschutzstandards unter schwierigen Bedingungen aufrecht zu erhalten.
„Das Umweltministerium trägt am Ende mit, was im Wirtschaftsministerium angeschoben wird – und das ist entscheidend.“
Im Ringen mit ihrem Parteifreund und Wirtschaftsminister Robert Habeck könne Lemke sich aber zu oft nicht durchsetzen. Das liege auch an der mangelnden Unterstützung in Sachfragen durch SPD-Politiker. Hinzu komme, dass Lemke oft faktisch gegen drei Koalitionspartner kämpfen müsse: SPD, FDP und die eigene Partei – vor allem in Gestalt Habecks und seines Ministeriums. Insofern treffe die Kritik mit Lemke eigentlich die falsche Person, aber zugleich auch die zuständige Ministerin, sagt ein anderer Verbandschef. „Das Umweltministerium trägt am Ende mit, was im Wirtschaftsministerium angeschoben wird – und das ist entscheidend.“

Beitrag von der Deutschen Luft und Raumfahrt zum Insektensterben

LBV Windkraftanlagen und Insektensterben, welchen Beitrag haben Windkraftanlagen am Insektensterben?

Bericht von der DLR

Seit einiger Zeit geht eine DLR-Studie durch die Medien, die Windkraftanlagen einen nennenswerten Beitrag am Insektensterben zuschreibt. Doch was hat es damit auf sich und stimmt das wirklich?
Haben Windräder tatsächlich so einen großen Einfluss auf Insekten?
Das DLR-Institut für Technische Thermodynamik hat in Modellrechnungen tatsächlich ermittelt, dass an allen deutschen Windkraftanlagen während der warmen Jahreszeit (200 Tage von April bis Oktober) 5-6 Milliarden Insekten pro Tag umkommen (vollständiger Bericht hier, Zusammenfassung gibt es hier). Das klingt erst einmal nach gigantischen Verlusten und Wasser auf die Mühlen derer, die zum Beispiel die Verantwortung der Landwirtschaft für das Insektensterben abstreiten oder in Frage stellen.
Tatsächlich aber tragen die postulierten Verluste wohl kaum bzw. nur in zu vernachlässigendem Umfang zum Insektensterben bei:

1. Waldvögel fressen deutlich mehr Insekten als durch Windkraftanlagen getötet werden
Windkraftanlagen töten in Deutschland laut Studie 1.200 Tonnen Insektenmasse pro Jahr - Waldvögel fressen hingegen 450.000 Tonnen.
Das Ergebnis der Hochrechnung ist bei näherer Betrachtung weit weniger bedrohlich als die angegebene Zahl glauben macht: Die ermittelten täglichen Verluste summieren die Autoren der Studie zu bundesweiten jährlichen Gesamtverlusten von 1.200 Tonnen Insektenbiomasse auf.
Wir kennen keine Zahlen zur Gesamtinsektenbiomasse in Deutschland, zu denen man diese Angabe in Relation setzen könnte.
Bekannt ist aber z.B., was unsere Vögel an Insekten verzehren: Das haben gerade erst in einer aktuellen Studie Nyffeler et al. (2018) ermittelt. In den von ihnen ausgewerteten Studien verzehren Vögel in europäischen Wäldern im Schnitt rund 40 kg Insekten pro Hektar.
Rechnet man das nur auf die gesamte Waldfläche Deutschlands hoch, verzehren nur Vögel und die nur in den Wäldern Deutschlands pro Jahr mehr als 450.000 Tonnen Insekten. Demgegenüber nehmen sich 1.200 Tonnen Verluste an Windkraftanlagen doch eher marginal aus – Verluste in dieser Größenordnung können kaum nennenswerten Einfluss auf das Insektensterben haben.
Im Übrigen gehen die Autoren des DLR selber davon aus, dass selbst die 1.200 Tonnen Verluste nur 5 % der Insekten darstellen, die durch die Rotoren fliegen – 95 % der durchfliegenden Insekten bleiben ihren Ergebnissen nach unbeschadet.

2. Studie hat eine sehr dünne Ausgangsbasis
Es handelt sich nur um Modellrechnungen anhand von Literaturdaten. Und zur Insektendichte in der Atmosphäre und zu ihrer Höhenverteilung liegen ihnen zu jedem der beiden Aspekte nur je eine Studie zugrunde.
Das ist eine „dünne“ Ausgangsbasis. Auch die Autoren selber kommen daher zu dem Schluss, dass ihre Modellrechnungen noch dringend durch empirische Studien überprüft werden müssen.
Im Gegensatz dazu sind die Zusammenhänge zwischen dem Insektensterben und der Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung als Hauptursache gut und schlüssig belegt (hier z.B. eine ganz aktuelle Metastudie)

3. Womöglich sind nur wandernde Arten betroffen
Nur wandernde Arten könnten von den Verlusten betroffen sein – nur diese erreichen in nennenswerten Zahlen Flughöhen in den Rotorbereichen von Windkraftanlagen – und dies auch erst mit der Entwicklung der Windkraftnutzung etwa ab der Jahrtausendwende. Dies passt weder mit dem festzustellenden breiten Insektensterben über alle Artengruppen hinweg noch mit dem zeitlichen Verlauf des Insektensterbens bzw. des Biodiversitätsverlusts insgesamt zusammen.

Bericht LBV

Zusammenfassung in PDF

Fazit:
Dem Insektenverlust an Windkraftanlagen sollte man vielleicht in künftigen Studien mehr Aufmerksamkeit widmen. Aber die entscheidende Rolle der Landwirtschaft für den Verlust der Biodiversität stellt er nicht in Frage.
Anm: in NRW sollen 1000 neue Windkraftanlagen, in Deutschland 30.000, die noch zu berücksichtigen sind.
  1. Die Aliens des Enoch zu Guttenberg, dem Gründer des BUND
  2. Nabu geht auf Konfrontationskurs für mehr Naturschutz bei den Windkraftanlagen
  3. Fledermaussterben durch Windkraft
  4. Vogel- und Insektensterben durch die Windkraft

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