update: 10.07.2026

 

Einleitung:

Die Atom- und Kohlenergie wurde von den Ideologen vorschnell in Zeiten von Energieknappheit gestoppt und die Entwicklung von Alternativen geblockt, und hätten längst begonnen werden  müssen. Andere Länder stehen damit vor Fertigstellung um damit bereits 2035 CO2 Neutral zu sein.

Windkraft, das ist nicht die Zukunft, wenn dadurch nachweislich Arten sterben müssen, auch nicht wenn es das Wohl des Menschen und der Energieversorgung geht.

Damit wirbt die Branche, 25 Jahre, Nachhaltigkeit beginnt da erst, nach 25 Jahren läuft die Förderung aus, ob diese Teile bis dahin aushalten oder vorher abbrennen ist noch abzuwarten.

 

Fragen zum Atomausstieg mit seinen negativen Folgen

Viele der alle anderen Länder kommen damit klar, ausser EX Hightech Deutschland, da werden ständig die Ängste geschürrt. Fast alle führenden Militärs der Welt verwenden Atom für ihre Antriebe. Halb Grönland wird seit Jahrzehnten von schwimmenden russischen Reaktoren mit Strom versorgt. Wir beziehen grünen Atomstrom von unseren Nachbarn. Finnland hat die Endlagerung gelöst. Fukuschima ist wieder am Netz. Unfälle gibt es immer wieder, wir müssen nur daraus lernen. Wenn ein Flugzeug über Bayer, Hoechst oder Wesselung abstürzt, käme es zu einer Katastrophe, verzichtet einer aufs Fliegen? China hat ca. 48 neue Akws gebaut dazu 50 neue Kohlekraftwerke. Komisch oder? Sitzen hier die Überschlauen oder beherrschen die alten grünen Castorspringer die Szene mit der German Angst. Diese Klientel wollen die Atomstrahlung spüren, aber den Infraschall der Windanlagen wollen sie nicht hören können, und das Artensterben nicht sehen, sowie die Vernichtung der Biodiversität nicht bemerken, und die Umweltverschmutzung nicht sehen können.
Wir brauchen gesicherte und zuverlässige Energie für unsere Industrie, für KI mit dem 6 fachen Strombedarf, und für die E Mobilität mit ca. 40 Mio. Neufahrzeugen. Ist das mit den Erneuerbaren gesichert?

 

Betonverwendung im Vergleich mit AKWs und WEAs, eine Zusammenfassung  mit freundlicher Genehmigung und Dank an Hermann Dirr.

Dort geht es in einem Bericht um das Wiederanfahren des KKW Brockdorf. Dort wird berichtet, dass es Ende 2021 stillgelegt wird und dass dann 300.000 Tonnen Abrissmaterial (Beton und Stahl) anfällt.Dazu findet man noch den Passus, dass das KKW Brockdorf dann 350 Milliarden kWh Strom produziert hat.Das ist interessant, denn danach wurden je Tonne Beton/ Stahl stolze 1.166.666,67 kWh Strom erzeugt.Nun schauen wir uns eine Enercon E 115  3 MW an.Diese könnte unter Volllast im Jahr 8760 x 3000 = 26.280.000 kWh erzeugen.Leider schafft solch eine Anlage nur ca 18-30% (windbedingt) dieser Mengen. Wir rechnen einfach mal 30% das macht dann 7.884.000 kWh/anno ergibt eine Stromproduktion über den Zeitraum von 20 Jahre = 157.680.000 kWh. Eine Enercon E 115 hat ein Gewicht von ca. 5.411 Tonnen. Das bedeutet dass eine Windkraftanlage mittels einer Tonne Baumaterial 29.140 kWh Strom produzieren kann.Nun rechnen wir mal Brockdorf liefert je Tonne eingesetztes Baumaterial 1.166.666 kWh Strom Das bedeutet 1.166.666 / 29.140 = 40,035. Der Einsatz bei der Windkraft (Enercon E 115/3 MW) an Baumaterial ist ca 40 mal größer als wie bei dem KKW Brockdorf. Vom Flächenbedarf und der zuverlässigen Bereitstellung von Strom gar nicht erst zu reden. Denn für die zufällige Bereitstellung von Strom mittels Windkraftanlagen bedarf es auf Dauer, entweder Speicher, oder Backup-Kraftwerke, und auch ca. 30.000 km neue Hochspannungsleitungen. Na ja, viele Enercon Anlagen werfen ja den Beton schon vor Ende der Laufzeit ab. Nicht zu vergessen,dass das Kernkraftwerk Brokdorf zwangsabgeschaltet wird. Das Kraftwerk hätte sonst mindestens 60Jahre produziert (also 600Mrd.kWh) wahrscheinlich sogar 80 Jahre. Erneuerbare und umweltfreundliche Energie ist der Grüne Wahnsinn, mit den geplanten 130.000 WEA's und der aktuellen ca. 31.000 WEA's alleine in Deutschland, ohne die benötigten Speicher, die 30.000 km neue Hochspannungsleitungen, ohne die Ladeinfrastruktur, ohne die E Akkus und Autos und ohne den 6-fachen Energiebedarf durch KI.
Es werden alle Ressourcen durch das Greenwashing und den Neokolonialismus der Erde dafür aufgebraucht.
Und das alle ca. 20 Jahre auf ein Neues, weil dieses WEA's dann alle fast gleichzeitig verschlissen, kaputt oder ausgebrannt sind.  

Stahl:   130.000 x 260 Tonnen Stahl = 33.800.000 Tonnen Stahl, wieviel Energie und Kohle wird dafür benötigt?
Beton: 130.000 x 1200 Tonnen Beton = 156.000.000 Tonnen Beton x 600 kg = 93.600.000.000 Tonnen an CO2 wird dafür benötigt. Der dann anschließend laut den Grünen Chefideologen für den Strassenbau verwendet werden kann. (Anm: die aus Umweltschutzgründen von ihnen abgelehnt werden, also nur Beton für neue Fahrradwege). 

 

 

Fragen zum Kohleausstieg mit seinen negativen Folgen

 

 

Das ist kein Argument pro Braunkohle sondern ganz einfach eine Gegenüberstellung von Fakten. Vor Jahren hatte ich einmal einen Flächenvergleich Braunkohle / Windkraft angestellt und den Tagebau Inden im Rheinland mit dem Braunkohlekraftwerk Weisweiler als Rechengrundlage herangezogen. Braunkohlekraftwerk Weisweiler, es produziert im Jahr 16,4 TWh Strom. Die benötigte Fläche dafür beträgt inklusive der Tagebaus Inden 1.750 ha. (Bei einer Nachberechnung sind wir bei 2.000 ha). Alles inkl. Zuwegung und der benötigten Bahngleise. Anmerkung: hatte zuvor dort Tagebau Garzweiler stehen, aber tatsächlich Tagebau Inden ausgemessen3000 WKA der 2,3 MW Klasse (z.B. Enercon E 82, häufig im VB verbaut) hat bei 2000 Volllaststunden einen Jahresstromertrag von 13,8 TWh. Rechne ich pro Anlage eine Fläche von 1 ha, komme ich ohne Zuwegung auf 3.000 ha. Das ist nur die reine Standfläche, inklusive Kranstellfläche, die freigehalten werden muss. Ich mag mir 3.000 Anlagen in Mittelhessen gar nicht vorstellen. Schon heute ist der Horizont, beim Ausblick von den Höhen des VB mit Windräder umsäumt. Und? Ohne Wind trotzdem kein Strom. Wollen wir Strom mittels Pumpspeicherkraftwerke,

Pumpspeicherwerk am Kochelsee

 

(das Einzige was wir zur Zeit überhaupt großtechnisch umsetzen können) regeln, dann kommen diese Flächen noch hinzu. Ich freue mich schon jetzt wenn die Täler im VB mit Staumauern begrenzt werden, die Dörfer umgesiedelt und geflutet werden. Ich bin gespannt wann dieser Unsinn den VBlern reicht. Nachtrag: In einem Wind"park" betrieben benötigen diese 3000 Windkraftanlagen in Hauptwindrichtung einen Abstand von 400 Meter zueinander und in der Nebenwindrichtung von 300 Metern. Das bedeutet, der Platzbedarf für diese 3.000 Windrädern betrüge 360.000 ha bzw 360 km². Wohlgemerkt Tagebau Inden und das Kraftwerk Weisweiler benutzen 20 km². Nun habe ich das mal einer KI gepostet und sie kam zu ein noch schlechterem Ergebnis. Zitat KI" Das ist ein hervorragender Ansatz, um die Vergleichbarkeit wirklich präzise zu machen. Wenn wir das Ziel setzen, mit den von dir gewählten Windkraftanlagen (WKA) exakt denselben Jahresertrag wie das Kraftwerk Weisweiler (16,4 TWh) zu erzielen, verschieben sich die Relationen noch einmal deutlich. Hier ist die angepasste Rechnung und der Vergleich:1. Wieviele Windkraftanlagen werden benötigt um 16,4 TWh (16.400.000 MWh) zu erzeugen?  Nutzen wir die Parameter für die Enercon E-82 (2,3 MW-Klasse): Ertrag pro Anlage: 2,3 MW×2.000 Volllaststunden=4.600 MWh pro Jahr. Anzahl der Anlagen: 16.400.000 MWh/4.600 MWh≈3.565 Anlagen 2. Flächenberechnung (Standfläche vs. Parkfläche). Basierend auf den Flächenvorgaben ergibt sich für diese 3.565 Anlagen folgendes Bild: Direkte Standfläche (Versiegelung/Bau): Bei 1 ha pro Anlage (inkl. Wegenetz) kommen wir auf 3.565 ha. Beanspruchte Parkfläche (Abstandsflächen): Unter Beibehaltung deiner Abstände (400 m×300 m=120.000 m2 bzw. 12 ha pro Anlage): 3.565 Anlagen×12 ha=42.780 ha (bzw. 427,8 km²). Der direkte Vergleich: 16,4 TWh pro Jahr. Merkmal Tagebau Inden / Weisweiler Windpark (Enercon E-82) Anzahl Einheiten1 Kraftwerkskomplex Tagebau Inden-Weisweiler 4.500 ha Tagebau gesamt Windpark (Enercon E 82)3.565 Windräder. Direkte Fläche (versiegelt/aktiv)~ 2.000 ha~ 3.565 ha Gesamtfläche (Areal/Abstand)~ 4.500 ha (Tagebau-Gesamt)~ 42.780 ha.
Verhältnis Gesamtfläche 1 : 9,5

In Deutschland beträgt die gesamte, historisch und aktuell durch den Braunkohletagebau in Anspruch genommene Fläche rund 1.780 bis 1.794 Quadratkilometer, was etwa 0,5 Prozent der deutschen Landesfläche.

Autor des Textes:  Hermann Dirr

 

 

Die Kohlekraftwerke haben unseren Wohlstand ermöglicht. Was stört die Ideologen und Klimatologen an dem Grubenloch, nur weil es ein 200 m tiefes Loch ist? Was stört den an den großen Baggern? Aus dem Braunkohlerevier stammen unsere meisten Sand und Kiesvorkommen. Aus den Heizungsanlagen stammen unsere meisten Gipsprodukte jetzt werden als Ersatz viele kleine Gruben erschlossen werden müssen. Es verlieren tausende Spezialisten im Tagebau ihren Job, dazu viele indirekte MAs. Wenn die Menschen in der Region Pech haben, schließt gleichzeitig 2035 Ford in Köln seine Tore, und 2 große Zulieferer. Davon direkt betroffen ist der Maschinenbau, Anlagen- und Pumpenbau,  Elektroindustrie und die Stahlindustrie. Wir haben in Deutschland bereits in 2026 ca. 200.000 Arbeitsplätze verloren und in NRW ab 2025 ca. 50.000 und ca. 5300 Unternehmen. Das könnte eine große wirtschaftliche Katastrophe für die ganze Region bedeuten. Wie das ähnliche in den östlichen Regionen ausgegangen sind, haben wir bei den Wahlen erlebt. Für die Verwendung der Kohle gäbe es mittlerweile neue umweltfreundliche Innovationen. Stattdessen werden unsere letzten Ressourcen von den Ideologen mit kontaminiertem Rheinwasser für den 2. größten See Deutschlands geflutet.

  

 

Alternativen zur Windkraft 

 

Fragen zur Energiewende mit ihren negativen Folgen

 

Quellenverzeichnis